Bischof Andrej rief in Zürich zu gelebter Osterfreude auf

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Festliche Liturgiefeier am Ostermontag in der Kirche Mariä Himmelfahrt in Zürich-Schwamendingen. Festliche Liturgiefeier am Ostermontag in der Kirche Mariä Himmelfahrt in Zürich-Schwamendingen.

Festgottesdienst in der Gemeinde Schwamendingen mit zahlreichen Geistlichen und anschließender Agape

Am Ostermontag (13. April 2026) feierte der serbisch-orthodoxe Bischof Andrej von der Schweiz die Heilige Liturgie in der Kirche Mariä Himmelfahrt im Zürcher Stadtteil Schwamendingen. In seiner Predigt betonte er die bleibende Bedeutung der Auferstehung Christi für das tägliche Leben der Gläubigen, wie er auf seiner Facebook-Seite berichtete.

In seiner Predigt gratulierte der Bischof Andrej den Gläubigen zum Osterfest und hob hervor, dass der Ostermontag die Freude der Auferstehung fortsetze. Diese Freude sei nicht nur Erinnerung, sondern Ausdruck einer lebendigen Wirklichkeit, die den Menschen verändere und ihm Hoffnung schenke.

Zugleich rief er dazu auf, den Glauben an die Auferstehung im Alltag sichtbar zu machen – durch Liebe, Vergebung und Einheit innerhalb der kirchlichen Gemeinschaft sowie darüber hinaus. Christus sei Quelle wahren Lebens und Friedens, den es in Familie, Nachbarschaft und Gesellschaft zu bezeugen gelte.

Im Anschluss an die Liturgie versammelten sich die Gläubigen im Gemeindesaal zu einem festlichen „Tisch der Liebe“, wo sie die Osterfreude in brüderlicher Gemeinschaft fortsetzten.

Die UOJ berichtete zuvor, dass die rumänisch-orthodoxe Gemeinde aus Wels Bedürftige in Rumänien unterstützte.

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