Metropolit Mark feierte Gedenkgottesdienst in Pariser Dreifaltigkeitskathedrale
Am Festtag der russischen Neumärtyrer zelebrierte der Metropolit eine zweisprachige Liturgie und rief zum Gedenken an die Opfer der Glaubensverfolgung auf.
Am 8. Februar 2026, dem Sonntag vom verlorenen Sohn und dem Gedenktag der Neumärtyrer und Bekenner der Russischen Kirche, hat Mark die Göttliche Liturgie in der Kathedrale der Heiligen Dreifaltigkeit in Paris gefeiert. Der Metropolit leitet zugleich das Patriarchalische Exarchat für Westeuropa sowie die Diözese Korsun. Darüber berichtete das Moskauer Patriarchat auf dem offiziellen Italienischen Telegram-Kanal.
Der Gottesdienst wurde in kirchenslawischer und französischer Sprache gehalten und versammelte zahlreiche Gläubige. Während der Liturgie wurden besondere Fürbitten für alle ausgesprochen, die in Zeiten der Verfolgung um ihres Glaubens willen gelitten haben.
Im Anschluss an die Feier wandte sich Metropolit Mark mit einem Hirtenwort an die Gemeinde, in dem er die Bedeutung des Gedenkens an die Neumärtyrer und das Zeugnis des Glaubens auch unter schwierigen historischen Bedingungen hervorhob.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass Paris umstrittene Entwürfe für neue Fenster in Notre-Dame präsentierte.