Rumänisch-orthodoxe Gemeinde in Bielefeld feierte Weihe ihrer neuen Ikonostase
Metropolit Serafim und Bischof Macarie zelebrierten am 1. November die Bischofsliturgie und weihten die neue Ikonostase der Kirche „Mariä Schutz“.
Die rumänisch-orthodoxe Gemeinde in Bielefeld hat am Sonntag, dem 1. November 2026, die Weihe ihrer neuen Ikonostase gefeiert. Zu den Feierlichkeiten kamen zahlreiche Gläubige aus der Stadt und der Umgebung, wie die Metropolie auf ihrer Webseite berichtete.
Metropolit Serafim von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa sowie Bischof Macarie von Nordeuropa besuchten die Gemeinde und standen der festlichen Bischofsliturgie vor, die von zahlreichen Priestern mitgefeiert wurde.
Höhepunkt des Festtages war gegen 13 Uhr die feierliche Weihe der neuen Ikonostase. Sie entstand durch das Engagement und die Spendenbereitschaft der Gemeindemitglieder. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde außerdem das Buch „Die Kirche des lebendigen Gottes, Säule und Fundament der Wahrheit“ von Professor Gheorghe Petraru von der Theologischen Fakultät in Iași vorgestellt. Metropolit Serafim erhob zudem den Gemeindepfarrer Marius Florentin Pandelea zum Iconom, einem kirchlichen Ehrentitel für verdiente Priester.
Die Feierlichkeiten der Gemeinde klangen bei einer gemeinsamen Agape mit rumänischen Spezialitäten, Volksliedern und traditionellen Tänzen aus.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die antiochenisch-orthodoxe Gemeinde in Koblenz zum Patronatsfest eingeladen hatte.
