Serbisch-orthodoxe Gemeinde in Köln lud zu einem Glaubensgespräch ein
Unter dem Motto „Orthodox sein. Gemeinsam wachsen.“ lud die Gemeinde zu einem Austausch über den persönlichen Glaubensweg und das kirchliche Gemeinschaftsleben ein.
Die serbisch-orthodoxe Kirchengemeinde in Köln hat dazu eingeladen, am 31. Oktober 2026 an einem Glaubensgespräch unter dem Titel „Warum bin ich eigentlich hier?“ teilzunehmen. Die Veranstaltung bildet den Auftakt einer Gesprächsreihe mit dem Leitgedanken „Orthodox sein. Gemeinsam wachsen.“ Im Mittelpunkt stehen persönliche Glaubenserfahrungen, die Beziehung zur Orthodoxen Kirche und die Bedeutung der kirchlichen Gemeinschaft. Über das geplante Treffen informierte die Gemeinde auf ihrem Instagram-Profil.
Das Gespräch ist in drei Themenbereiche gegliedert. Unter der Überschrift „Mein Weg“ können die Teilnehmer darüber sprechen, wie sie zum christlichen Glauben beziehungsweise zur Orthodoxie gefunden haben und welche Menschen oder Erfahrungen sie dabei geprägt haben. Der zweite Abschnitt, „Warum bleibe ich?“, beschäftigt sich mit der persönlichen Bindung an die Orthodoxe Kirche, aber auch mit Schwierigkeiten, offenen Fragen und Aspekten des Glaubens, die noch nicht vollständig verstanden werden.
Der dritte Themenbereich widmet sich dem Gemeindeleben. Dabei sollen Fragen behandelt werden, wann sich Menschen in einer Kirchengemeinde willkommen fühlen, welche Angebote möglicherweise fehlen und wie jeder Einzelne zum gemeinschaftlichen Leben beitragen kann. Die Veranstalter möchten damit einen Raum für persönliche Gespräche und gegenseitigen Austausch schaffen. Unter dem Leitgedanken „Gespräch, Austausch, Gemeinschaft“ sind alle Interessierten zur Teilnahme eingeladen.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die Regierung von Andorra Abtreibungen teilweise legalisiert hat.
