Metropolit Nikolaj erinnerte zum Fest der Taufe der Rus an den Dienst für Gott

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Metropolit Nikolaj von Ostamerika und New York feierte die Göttliche Liturgie in der St.-Wladimir-Gedächtniskirche in Jackson. Den Abschluss des Festtages bildeten eine Prozession, die Wasserweihe und ein gemeinsames Mahl. Foto: Diözese Metropolit Nikolaj von Ostamerika und New York feierte die Göttliche Liturgie in der St.-Wladimir-Gedächtniskirche in Jackson. Den Abschluss des Festtages bildeten eine Prozession, die Wasserweihe und ein gemeinsames Mahl. Foto: Diözese

Ersthierarch der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland leitete die landesweite Gedenkfeier in Jackson und rief zur missionarischen Weitergabe des orthodoxen Glaubens auf

Metropolit Nikolaj von Ostamerika und New York, Ersthierarch der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA), hat am 26. Juli 2026 in der St.-Wladimir-Gedächtniskirche in Jackson (New Jersey) die landesweite Feier zum Fest der Taufe der Rus geleitet. In seiner Predigt würdigte er den heiligen Großfürsten Wladimir als Vorbild christlichen Dienstes und ermutigte die Gläubigen, den Glauben durch ihr eigenes Leben weiterzugeben. Darüber berichtete die Ostamerikanische Diözese auf ihrer Webseite.

Die Feier fand in der dem 1000. Jahrestag der Taufe der Rus gewidmeten St.-Wladimir-Kirche statt. Zahlreiche Geistliche der Ostamerikanischen Diözese sowie Gläubige aus verschiedenen Bundesstaaten nahmen an der Göttlichen Liturgie teil. Der Gottesdienst wurde unter dem Schutz der wundertätigen Kursker Wurzelikone der Gottesmutter gefeiert.

In seiner Predigt betonte Metropolit Nikolaj, der heilige apostelgleiche Großfürst Wladimir habe durch Umkehr, Taufe und ein Leben für Gott und die Menschen den Weg des christlichen Glaubens vorgelebt. Orthodoxe Christen seien aufgerufen, diesem Beispiel zu folgen und den Glauben mit freundlichen Worten, christlichem Vorbild und ihrem eigenen Leben weiterzutragen.

Im Anschluss dankte der Ersthierarch Bischof Jerome (Shaw) für dessen langjährigen Dienst in der Kirche. Zugleich erinnerte er daran, dass dieser vor 50 Jahren in der St.-Wladimir-Kirche zum Priester geweiht worden war. Den Festtag beschlossen eine Prozession um die Kirche, die traditionelle Wasserweihe sowie ein gemeinsames Mahl für Geistliche und Gläubige.

Die UOJ berichtete zuvor, dass der Priestermönch Savatie Baștovoi sein Weihejubiläum mit zahlreichen Gläubigen beging.

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