Georgischer Premierminister gratulierte Schio III. zur Wahl zum Patriarchen

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Georgischer Premierminister Irakli Kobakhidze. Foto: Orthodox Times Georgischer Premierminister Irakli Kobakhidze. Foto: Orthodox Times

Irakli Kobakhidze bezeichnete die Georgische Orthodoxe Kirche als geistliche Säule der georgischen Staatlichkeit.

Am 11. Mai hat der georgische Premierminister Irakli Kobakhidze dem neuen Katholikos-Patriarchen von ganz Georgien, Schio III., zur Wahl gratuliert. In einer offiziellen Erklärung bezeichnete Kobakhidze die Wahl als „historisches Kapitel“ im Leben der georgischen Kirche und Nation, wie Orthodox Times berichtete.

Der Regierungschef erklärte, Schio III. übernehme eine „hoch ehrenvolle und verantwortungsvolle Mission“. Zugleich zeigte er sich überzeugt, dass der neue Patriarch das geistliche Erbe des verstorbenen Ilia II würdig fortführen werde, der die Kirche über Jahrzehnte geprägt habe.

Kobachidse betonte außerdem die historische Rolle der Georgischen Orthodoxen Kirche für die Staatlichkeit und geistliche Identität Georgiens. Die orthodoxe Kirche sei stets eine tragende Säule des Landes gewesen und habe zur Bewahrung der traditionellen Werte beigetragen. Abschließend erklärte der Premierminister, er glaube daran, dass die Amtsführung Schios III. „der friedlichen, geeinten und starken Zukunft“ Georgiens dienen werde.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass der georgische Präsident, dem neuen Patriarchen Schio III. zur Wahl gratulierte.

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