In Dortmund fand das Gedenken an die Grablegung Christi statt

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Grabtuch in der Mitte der Kirche. Foto: Serbisch-Orthodoxe Gemeinde Dortmund Grabtuch in der Mitte der Kirche. Foto: Serbisch-Orthodoxe Gemeinde Dortmund

Serbisch-orthodoxe Gemeinde beging Karfreitag mit Grabtuch und Kreuzgang.

In der serbisch-orthodoxen Gemeinde in Dortmund wurde der Karfreitag mit einem Gottesdienst begangen, der im Zeichen des Leidens und der Grablegung Jesu Christi stand. Ein zentraler Bestandteil der Feier war die Ausbringung des Grabtuches. Darüber berichtete die Gemeinde auf Instagram.

Während des Gottesdienstes wurde das Grabtuch feierlich in die Mitte der Kirche gelegt, wo es den Gläubigen zur Verehrung diente. In stiller Andacht und im Gebet gedachten die Anwesenden der Ereignisse von Golgatha und nahmen an der liturgischen Darstellung der Grablegung teil.

Die Feier war geprägt von einer ruhigen und ernsten Atmosphäre, die zur Besinnung einlud. Der Karfreitag gilt im orthodoxen Kirchenjahr als Tag der tiefsten Trauer und zugleich als Vorbereitung auf die kommende Freude der Auferstehung.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass die ROJ Köln ein Video über das Leiden Christi veröffentlicht hat.

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