Die Kathedrale des Heiligen Sava in Cleveland feierte ihr Patronatsfest

04. Februar, 22:21 Uhr
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Festliche Göttliche Liturgie und Gemeindefeier zum Patronatsfest des Heiligen Sava in Cleveland. Foto: Diözese Festliche Göttliche Liturgie und Gemeindefeier zum Patronatsfest des Heiligen Sava in Cleveland. Foto: Diözese

Festliche Liturgie, Gemeindeleben und geistlicher Appell zum Gedenktag des serbischen Nationalheiligen

Am Sonntag, dem 1. Februar 2026, beging die serbisch-orthodoxe Gemeinde der St.-Sava-Kathedrale in Cleveland, USA, (Diözese von Ostamerika) ihr Patronatsfest zu Ehren des Heiligen Sava. Die Feierlichkeiten standen im Zeichen von Gebet, Gemeinschaft und der geistlichen Erneuerung der Gemeinde, wie die Diözese auf ihrer Webseite berichtete.

In der St.-Sava-Kathedrale versammelten sich zahlreiche Gläubige zur feierlichen Göttlichen Liturgie, die vom Gemeindegesang begleitet wurde. Die Liturgie vermittelte eine Atmosphäre der Andacht und des gemeinsamen Glaubens. Im Anschluss fand ein traditionelles Slava-Mittagessen statt, gefolgt von einem kulturellen Programm, das von Kindern und Jugendlichen der Gemeinde mit Rezitationen, Gesang und Volkstänzen gestaltet wurde.

Ein besonderer geistlicher Akzent war die Anwesenheit von Mutter Paraskeva, Äbtissin des Klosters Neu-Marcha. Auch Diakon Milan Damljanović und seine Familie trugen mit musikalischen Beiträgen zur feierlichen Gestaltung des Tages bei.

In seiner Ansprache zum Festtag erinnerte Priester Dragan Vuković an die bleibende Bedeutung des Heiliger Sava als geistlichen Vater des serbischen Volkes. Er rief die Gemeinde zu Einheit, Frieden und gelebtem Glauben auf und betonte, dass christliches Leben sich in Liebe, Barmherzigkeit und Verantwortung füreinander zeige. Besonderer Dank galt dem Kirchenvorstand, den ehrenamtlich Engagierten, dem Chor sowie den Kindern der Gemeinde.

Die Feierlichkeiten zum Patronatsfest unterstrichen die Rolle der St.-Sava-Kathedrale als geistliches Zentrum der Serbisch-Orthodoxe Kirche in Cleveland und als Ort der Glaubenspflege, Gemeinschaft und kulturellen Identität innerhalb der Serbisch-Orthodoxe Diözese von Ostamerika.

Die UOJ berichtete zuvor, dass im serbisch-orthodoxen Kloster Neu-Marcha in den USA eine neuen Äbtissin ernannt wurde.

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