Orthodoxe Chormusik erklingt am Samstag in Berlin

„Slavic Voices“, ein Berliner Vokalensemble junger Gesangsstudenten, widmet sich der Interpretation slawischer und orthodoxer Chormusik. Foto: Slavic Voices

Mit einem breit gefächerten Programm geistlicher und klassischer Chormusik lädt die Serbisch-orthodoxe Gemeinde Berlin für Samstag, den 23. Mai 2026, zu einem Konzertabend unter dem Titel „Musikalische Entdeckungen“ ein. Dies kündigte die Gemeinde auf ihrem Instagram-Kanal an.

Am 23. Mai 2026 um 19 Uhr erklingen in der serbisch-orthodoxen Kirche in Berlin, Ruppiner Str. 28, selten aufgeführte Chorwerke aus verschiedenen musikalischen Traditionen. Im Mittelpunkt stehen Kompositionen der orthodoxen Chormusik, darunter Werke von Sergej Rachmaninow und Alfred Schnittke.

Gestaltet wird das Konzert von zwei Ensembles: „Slavic Voices“, einem Vokalensemble von Gesangsstudenten der Universität der Künste und der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin unter der Leitung von Anastasiia Sidorkina, sowie dem jungen Chor „Colors of the Voice“ aus Tiflis (Georgien), dirigiert von Rati Julakidze und Nino Kumsishvili.

Ergänzt wird das Programm durch zeitgenössische Kompositionen, unter anderem von Dejan Mićić und Rati Julakidze, sowie durch selten gespielte Werke westlicher Komponisten wie Giuseppe Verdi und Gustav Mahler. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei, Spenden werden erbeten.

Die UOJ berichtete zuvor, dass eine zweisprachige Broschüre über den Heiligen Arsenie von Prislop erschienen ist.

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