Metropolit Tichon leitete Begräbnis für Bischof Seraphim (Sigrist) in Yonkers
Der Abschied von Bischof Seraphim (Sigrist) fand in der Dreifaltigkeitskirche in Yonkers statt. Foto: Diözese
Metropolit Tichon hat am 16. und 17. Februar 2026 Trauerfeierlichkeiten für den kürzlich verstorbenen Bischof Seraphim (Sigrist) geleitet. Zahlreiche Hierarchen, Geistliche und Gläubige der Orthodox Church in America (OCA) nahmen an den Gottesdiensten teil, die in der Dreifaltigkeitskirche in Yonkers stattfanden, wie die Kirche auf ihrer Webseite berichtete.
Am Montag, dem 16. Februar 2026, stand Metropolit Tichon dem Trauergottesdienst vor. Mit ihm dienten unter anderem Erzbischof Michael von New York und New Jersey sowie Vertreter des Orthodoxen Theologischen Seminars St. Wladimir. Vor Beginn der Feier erinnerte Erzpriester Michael Meerson in persönlichen Worten an das Leben des verstorbenen Hierarchen, bevor der Metropolit sein Beileid aussprach und dessen kirchliches Wirken würdigte.
Am folgenden Tag zelebrierte Metropolit Tichon die Göttliche Liturgie im Gedenken an Bischof Seraphim. Geistliche aus der Region konzelebrierten, während zahlreiche Gläubige aus der Umgebung teilnahmen. Erzpriester David Kossey hielt anschließend eine kurze Ansprache, in der er das geistliche Vermächtnis und die persönliche Freundschaft mit dem Verstorbenen hervorhob.
Nach einem gemeinsamen Gnadenmahl wurde Bischof Seraphim im Kloster New Skete in Cambridge, Bundesstaat New York, beigesetzt. Die OCA erinnerte dabei an seinen langjährigen Dienst als ehemaliger Bischof von Sendai und an seinen Beitrag zum orthodoxen Leben in Nordamerika und darüber hinaus.
Die UOJ berichtete zuvor, dass die Neuerscheinung „Fels und Sand“ von Erzpriester Josiah Trenham die orthodoxe Sicht auf den Protestantismus beleuchtet.
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