Gläubige aus Würzburg pilgerten zu den Heiligtümern Montenegros
Während einer einwöchigen Reise besuchten Gemeindemitglieder der Russisch-Orthodoxen Kirche aus Würzburg bedeutende orthodoxe Klöster und Heiligtümer in Montenegro und Serbien.
Eine Gruppe orthodoxer Gemeindemitglieder der ROK-Gemeinde aus Würzburg hat eine einwöchige Pilgerreise nach Montenegro unternommen. Während ihres Aufenthalts besuchten die Gläubigen zahlreiche Kirchen, Klöster und heilige Stätten. Zu den wichtigsten Stationen gehörten das Felsenkloster Ostrog, das Kloster Cetinje und die Christi-Auferstehungs-Kathedrale in Podgorica. Darüber berichtete die Würzburger Gemeinde am 11. Oktober auf Instagram.
Darüber hinaus führte die Reise die Pilger ins benachbarte Serbien, wo sie das Kloster Mileševa besuchten. An den verschiedenen Wallfahrtsorten beteten die Teilnehmer gemeinsam und beschäftigten sich mit der Geschichte und den Traditionen des orthodoxen Glaubens. Die besuchten Klöster zählen zu den bedeutenden geistlichen Stätten der Region.
Neben den Besuchen der Heiligtümer standen auch persönliche Begegnungen und gemeinsame Unternehmungen auf dem Programm. Die Pilger berichteten von der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen, der montenegrinischen Küche und den beeindruckenden Landschaften des Landes. Nach ihrer Rückkehr zeigten sich die Gemeindemitglieder dankbar für die gemeinsamen Erlebnisse und die Möglichkeit, ihren Glauben während der Reise zu vertiefen.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass Jugendliche in Frankreich eine katholische Kirche geschändet haben.
