Pfarrschule in Dortmund widmete Unterricht den neuen rumänischen Heiligen
Kinder der rumänisch-orthodoxen Pfarrei „Sankt Dimitrie der Neue“ beschäftigten sich mit dem Leben und Glaubenszeugnis von 16 neuen heiligen Frauen.
In der rumänisch-orthodoxen Pfarrei „Sankt Dimitrie der Neue“ in Dortmund fand eine besondere Religionsstunde zu Ehren der 16 neuen heiligen Frauen statt. Die Kinder lernten deren Lebensgeschichten und ihr geistliches Zeugnis kennen, wie die Metropolie am 5. Oktober 2026 auf ihrer Webseite berichtete.
Die Veranstaltung wurde von der Priesterfrau Lavinia Ruja gemeinsam mit Alina Trenkel, Gabriela Croitoru und Florentina Stoica koordiniert. Auf dem Programm standen ein Film über die Heiligsprechung der 16 Frauen sowie Lesungen und Gespräche über deren Leben. Die Kinder zeigten großes Interesse, ließen sich von den Lebensgeschichten beeindrucken und wählten teilweise eigene geistliche Vorbilder aus.
Unter Anleitung der Koordinatorinnen gestalteten die Kinder außerdem einen Kalender, der den neuen Heiligen gewidmet ist. Sie berichteten auch von ihren Besuchen in Rumänien und in dortigen Klöstern sowie von der Verehrung heiliger Reliquien.
Der Religionsunterricht vermittelt den Kindern neben dem orthodoxen Glauben auch Kenntnisse über die rumänische Kultur, Geschichte und Musik. Auf diese Weise soll die Verbindung zu den rumänischen Werten und Traditionen auch fernab der Heimat erhalten bleiben.
Die UOJ berichtete zuvor, dass die deutsche Diözese der ROKA die Lebensläufe aller ihrer Bischöfe veröffentlichte.
