Panichida für gefallene Soldaten in Bad Kissingen gefeiert

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Die Gemeindemitglieder der ROKA-Kirche in Bad-Kissingen während der Panichida mit Priester Maxim. Foto: Gemeinde Bad-Kissingen Die Gemeindemitglieder der ROKA-Kirche in Bad-Kissingen während der Panichida mit Priester Maxim. Foto: Gemeinde Bad-Kissingen

In der Gemeinde in Bad-Kissingen wurde der Opfer des Großen Vaterländischen Krieges gedacht.

In der orthodoxen Gemeinde der ROKA in Bad Kissingen wurde am 9. Mai eine Panichida für die im Zweiten Weltkrieg gefallenen russischen uns sowjetischen Soldaten gefeiert. Darüber informierte die Gemeinde über ihre sozialen Netzwerke.

Während des Gedenkgottesdienstes wurde der Opfer des Großen Vaterländischen Krieges gedacht und für die Verstorbenen gebetet. Der 9. Mai besitzt in vielen orthodoxen Gemeinden russischer Tradition eine besondere Bedeutung als Tag des Gedenkens an das Ende des Zweiten Weltkriegs und an die Millionen Gefallenen.

Panichiden gehören in der orthodoxen Tradition zu den wichtigsten Totengedenkgottesdiensten. Dabei wird insbesondere für die Ruhe der Seelen der Verstorbenen sowie für das ewige Gedenken gebetet.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass Metropolit Mark von Korsun eine Liturgie zu seinem Namenstag in Paris zelebrierte.

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