Metropolit Grigorije zelebrierte Liturgien im renovierten Kloster Himmelsthür

Metropolit Grigorije und Erzbischof Maxim zelebrierten im Oktober 2026 die Göttliche Liturgie im serbisch-orthodoxen Kloster der Entschlafung der Allheiligsten Gottesgebärerin in Hildesheim-Himmelsthür. Foto: Eparchie
Am 14. Oktober 2026, dem Fest Mariä Schutz, zelebrierte Metropolit Grigorije, Erzbischof von Düsseldorf und Berlin und Metropolit von Deutschland, die Göttliche Liturgie im serbisch-orthodoxen Kloster der Entschlafung der Allheiligsten Gottesgebärerin in Hildesheim-Himmelsthür. Ihm dienten Erzpriester-Stavrophor Radivoje Krulj und Hierodiakon Vasilije Starovlah, wie die Eparchie auf ihrer Webseite berichtete.
Am 18. Oktober, dem 20. Sonntag nach Pfingsten, stand Erzbischof Maxim von Los Angeles und Westamerika der Göttlichen Liturgie im Kloster vor. Mit ihm zelebrierten Metropolit Grigorije, Bischof Isidor von Andida des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel und weitere Geistliche der Eparchie.
Das Kloster war am 2. und 3. Oktober 2026 nach seiner Renovierung von der serbisch-orthodoxen Eparchie von Düsseldorf und Deutschland neu geweiht worden. An den Feierlichkeiten nahmen mehr als 300 Gläubige sowie Vertreter aus Kirche und Gesellschaft teil. Metropolit Grigorije bezeichnete das erneuerte Kloster als einen Ort der Begegnung, der allen offenstehen solle, die dort Gebet, Trost, Freude und Gemeinschaft suchten. Mit Blick auf den Ortsnamen Himmelsthür erklärte er, das Kloster solle gleichsam eine „offene Tür zum Himmel“ sein. Besonders dankte er dem Stifter und Bauunternehmer Drago Vuković und dessen Familie für ihren Einsatz bei der Erneuerung des Klosters.
Die UOJ berichtete zuvor, dass der serbisch-orthodoxe Erzpriester Simon Turkic aus Frankfurt seinen neuen Roman „Die unsichtbare Reise“ veröffentlicht.
Lesen Sie auch
Patriarch Johannes X. verurteilt Proselytismus unter dem Deckmantel der Hilfe
Bei der Synode in Balamand rief der Patriarch von Antiochien dazu auf, das Abwerben von Gläubigen unter dem Vorwand humanitärer Hilfe zurückzuweisen.
Archäologen finden Aquädukt, der den Tempelberg zur Zeit Christi versorgte
Archäologen haben einen 300 Meter langen Abschnitt des Unteren Aquädukts entdeckt, der den Tempelberg in Jerusalem rund 2000 Jahre lang mit Wasser versorgte.
Deutsche Theologin kritisiert staatlichen Druck auf die Ukrainische Orthodoxe Kirche
Regina Elsner beschreibt, wie ein Verbotsgesetz und pauschale Verdächtigungen Gläubige bei Sumy zusätzlich zum Krieg belasten.
„Abend der jungen Talente“ in rumänisch-orthodoxer Pfarrei in Wien
Die Pfarrschule „St. Stephan der Große“ förderte mit einem musikalischen Abend die Talente von Kindern und Jugendlichen.
Petrus und Paulus: ein Streit um die Wahrheit des Evangeliums
Video von Photisis TV beleuchtet den antiochenischen Zwischenfall und erklärt, warum Paulus den Apostel Petrus öffentlich zurechtwies.
Dumenko zum deutschen Botschafter: Verbotsgesetz gilt nicht nur für UOK
Der Leiter der OKU, Epifanij Dumenko, traf den deutschen Botschafter Boris Ruge und sprach mit ihm über das Gesetz zu Beschränkungen für religiöse Organisationen.