Rumänisch-orthodoxe Gemeinde Fürstenfeldbruck feierte ihr Patronatsfest

Weihbischof Sofian feierte die Göttliche Liturgie zum Patronatsfest der rumänisch-orthodoxen Filialgemeinde „Heilige Apostel Petrus und Paulus“ in Fürstenfeldbruck gemeinsam mit Gläubigen aus der Gemeinde und dem Kirchenzentrum München. Foto: Gemeinde

Die rumänisch-orthodoxe Filialgemeinde „Heilige Apostel Petrus und Paulus“ in Fürstenfeldbruck hat am Samstag, dem 11. Juli 2026, ihr Patronatsfest am Vortag des Hochfestes der Apostelfürsten Petrus und Paulus gefeiert. Der rumänisch-orthodoxe Weihbischof Sofian zelebrierte die Göttliche Liturgie gemeinsam mit Geistlichen der Gemeinde sowie zahlreichen Gläubigen aus der Gemeinde und dem Rumänisch-Orthodoxen Kirchenzentrum München. Darüber berichtete Bischof Sofian auf seiner Facebook-Seite.

Im Mittelpunkt der Feier stand die gemeinsame Vorbereitung auf das Apostelfest. Weihbischof Sofian von Kronstadt würdigte die herzliche Aufnahme durch Pfarrer Mihai Baku und die Gemeinde in Fürstenfeldbruck. Im Anschluss an die Liturgie kamen die Teilnehmer zu einer festlichen Agape zusammen, die von Gemeindemitgliedern vorbereitet worden war und Gelegenheit zu Begegnung und Austausch bot.

Der Weihbischof hob die Bedeutung der brüderlichen Gemeinschaft hervor und fasste den Tag mit den Worten zusammen: „Es ist gut, gemeinsam Brüder zu sein.“ Er dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz und die gelebte Gemeinschaft, die das Patronatsfest geprägt habe.

Die UOJ berichtete zuvor, dass der türkische Kulturminister die Hagia Sophia als „Symbol des Untergangs“ bezeichnete.

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