30 Zitate des Metropoliten Mark (Arndt) von Berlin und Deutschland
Metropolit Mark. Foto: Der Bote
Heute, am 29. Januar 2026, feiert Metropolit Mark (Arndt) von Berlin und Deutschland seinen 85. Geburtstag. Der bekannte Kirchenhierarch wird 85 Jahre alt. In den Jahren seines kirchlichen Dienstes wurde er besonders durch sein Gebetsleben sowie durch sein Streben nach kirchlichem Verständnis und Einheit bekannt. Die UOJ hat aus frei zugänglichen Quellen eine Sammlung seiner bekannten Textzitate vorbereitet.
Die Fastenzeit und innere Freiheit
„Die Fastenzeit ist keine Selbstbeschränkung, sondern im Gegenteil eine Befreiung.“
„Wenn der Mensch das Wesen der Fastenzeit versteht, wird er so froh, dass er ohne sie nicht mehr leben kann.“
„Das Leben in der Kirche ist ja Befreiung, nicht Einschränkung.“
„Die Kirche schränkt uns nicht ein, im Gegenteil, sie befreit. Zuallererst von unseren Leidenschaften.“
Gebet und geistliche Disziplin
„Zuerst kommt das Gebet. Wenn der Mensch sich dem Gebet widmet, wird er auch für das leibliche Fasten bereit.“
„Wir müssen beten und fasten, um das Heilige Land in uns selbst wachsen zu lassen.“
„Betet. Vor allem betet. Betet und fastet.“
„Ein Mensch, der vom Computer abhängig ist, kann nicht beten.“
„Die Menschen sind es nicht gewohnt, sich zu zügeln, sich zu etwas zu zwingen, vor allem zum Gebet.“
Einheit der Kirche und Verantwortung
„Der Weg zur Einheit wird uns vom Herrn gegeben, denn es gibt nur ein Evangelium, nur einen Herrn, nur eine Gnade, nur eine Liebe zu allen Menschen.“
„Jeder Christ trägt immer Verantwortung für alles und für alle: für alle Mitchristen.“
„Wir dürfen nicht eine Minute lang die Einheit unserer Kirche vergessen.“
„Wir müssen das Leben der Kirche als Grundlage unseres Lebens annehmen.“
Märtyrer und Treue zu Christus
„Nur indem wir unserer Märtyrer gedenken, können wir die Zukunft der Kirche gestalten.“
„Nur indem wir unserer Märtyrer gedenken, können wir die Zukunft der Kirche aufbauen.“
„Das Martyrium ist dem Christentum wesensgleich.“
„Wir müssen bereit sein, für Christus das Martyrium auf uns zu nehmen.“
Christliche Identität und Zeugnis
„Die einzige Pflicht ist, orthodoxer Christ zu sein. Jeden Tag, und nicht nur am Samstag oder Sonntag.“
„Wir haben nur eine Pflicht – orthodoxe Christen zu sein.“
„Den eigenen Glauben überall und während des ganzen Lebens bezeugen.“
„Wir Christen sind nicht von dieser Welt und dürfen uns nicht an sie anpassen.“
„Unsere Aufgabe ist es, dafür zu kämpfen, dass wir orthodox bleiben.“
Freiheit, Sünde und Gottesnähe
„Freiheit sind solche Bedingungen, unter denen ich Gott dienen kann und mich vor keinem Götzen verneige.“
„Alle Leidenschaften sind Götzen.“
„Wir sollten nur eines fürchten – den Verlust der Verbindung zu Gott.“
„Gott wendet sich nicht von uns ab, sondern wir wenden uns durch Sünde von ihm ab.“
„Wir dürfen nicht Leidenschaften oder Schwächen unterliegen, sondern dem entsprechen, was unser Glaube uns lehrt.“
Erziehung und Weitergabe des Glaubens
„Unsere Kinder müssen den Wert ihres Glaubens begreifen.“
Geistliche Haltung des Menschen
„Man sollte sich nicht auf sein eigenes Wissen verlassen, sondern darauf, dass das Herz den Willen Gottes aufnimmt.“
„Der Heilige Geist wirkt dort, wo das Herz sich öffnet.“
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