Trump verkündete in Jerusalem den Beginn einer Ära des Glaubens, der Hoffnung und Gottes

US-Präsident Donald Trump in Jerusalem vor Abgeordneten des israelischen Parlaments. Foto: tribune chrétienne

Am 13. Oktober 2025 sprach US-Präsident Donald Trump in Jerusalem vor Abgeordneten des israelischen Parlaments und verkündete das „Ende der Ära des Terrors und den Beginn einer Ära des Glaubens, der Hoffnung und Gottes”. Darüber berichtet die Zeitung Tribune Chrétienne. Seine Rede fand vor dem Hintergrund der Freilassung der letzten israelischen Geiseln und der offiziellen Erklärung über das Ende des Konflikts mit der Hamas statt.

In seiner Ansprache dankte Trump dem Gott Abrahams und drückte seine Freude über die Rückkehr der Geiseln aus. „Wir befinden uns an einem gesegneten Ort. Die Geiseln sind zurückgekehrt! Wie schön, das endlich sagen zu können“, sagte er unter dem Beifall der Knesset-Abgeordneten.

Der amerikanische Präsident betonte, dass die Tragödie vom 7. Oktober „die Menschheit im Herzen getroffen“ habe, und merkte an, dass die USA „mit Israel geweint“ hätten. Seinen Worten zufolge wurde die Beendigung des Konflikts durch die Vereinigung von Glauben und Diplomatie ermöglicht.

„Heute ist der Himmel ruhig, die Sirenen heulen nicht mehr, und die Sonne geht über dem Heiligen Land auf, wo Frieden herrscht. Dies ist nicht nur das Ende des Krieges – es ist der historische Beginn eines neuen Nahen Ostens“, erklärte Trump.

Die Rede des Präsidenten wurde mit lang anhaltendem Applaus begleitet. Er würdigte auch den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu als „schwierigen, aber großartigen Führer“ und betonte, dass echter Frieden nur unter dem Blick des Allmächtigen möglich sei.

Zuvor hatte die UOJ darüber berichtet, dass Trump in den Himmel kommen wolle.

Lesen Sie auch

Ellensburg: Bewaffneter Mann in orthodoxer Kirche überwältigt

Gemeindemitglieder verhindern mögliche Bluttat im US-Bundesstaat Washington

Kommunikation mit Teheraner Kardinal Dominique Mathieu abgebrochen

Seit Beginn der militärischen Eskalation zwischen Israel, den USA und dem Iran gibt es keinen Kontakt mehr zum katholischen Erzbischof von Teheran-Isfahan

England: Immobilieninvestor will geschlossene Kirchen kaufen und erhalten

Samuel Leeds ruft dazu auf, leerstehende Gotteshäuser zu melden – er ist von einer Re-Christianisierung überzeugt

Hilfswerk Open Doors: Christen im Iran nach Kriegsbeginn stärker bedroht

Wachsender Druck auf christliche Minderheit und zunehmender Repression gegen Konvertiten befürchtet

Bischof Irenei leitete Krankensalbung zur Fastenzeit in Lyon

Gemeinsamer Gottesdienst mit orthodoxen Geistlichen verschiedener Jurisdiktionen

Griech. Abgeordneter: Wer Priester in der Ukraine verprügelt, dient dem Teufel

Nikos Papadopoulos, Vorsitzender der Partei „Griechischer Puls“, verurteilte die Verfolgung orthodoxer Geistlicher in der Ukraine.