Gericht leitet das Verfahren aufgrund der Klage der UOJ zur Aufhebung der Sperrung der ukrainischen Webseite ein

Die UOJ in der Ukraine hat Klage eingereicht. Foto: UOJ

UKRAINE – Am 1. Oktober 2025 hat das Bezirksverwaltungsgericht Kiew das Verwaltungsverfahren Nr. 320/48298/25 eröffnet, das auf Antrag der „TEAM OF THE ORTHODOX JOURNALISTS (TOJ) LTD” gegen das Nationale Zentrum für operative und technische Verwaltung elektronischer Kommunikationsnetze der Ukraine eingeleitet wurde, berichtet die ukrainische Seite der UOJ.

Der Richter nahm die Klage auf Anerkennung der Rechtswidrigkeit und Aufhebung der Sperrung zur Prüfung an. Nach der Entscheidung des Gerichts wird die Sache in vereinfachtem Verfahren ohne Gerichtsverhandlung, d. h. auf der Grundlage der vorliegenden Unterlagen, verhandelt.

Wir erinnern daran, dass die ukrainische Webseite der Union Orthodoxer Journalisten zum fünften Mal (!) auf Antrag des SBU auf dem Gebiet der Ukraine gesperrt wurde. Der Zugriff auf die Webseite ist derzeit nur über VPN möglich. Auch die Webseiten der bulgarischen und amerikanischen Zweigstellen der UOJ sind in der Ukraine gesperrt.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass das Gericht ein Verfahren aufgrund einer Klage der UOJ gegen die Behörden wegen der Sperrung der Website in Bulgarien eröffnet habe.

Lesen Sie auch

Totengedenken in der Fastenzeit: Erzbischof Tichon feierte Liturgie in Berlin

Gottesdienst in der Auferstehungskathedrale zum ersten Elternsamstag der Großen Fastenzeit

Vortrag über „Die Leiter zum Paradies“ des Heiligen Johannes Klimakos

Erzpriester Martinos Petzolt aus Würzburg erläutert spirituelle Bedeutung eines zentralen Werkes der orthodoxen Fastenzeit

Patriarch Daniil: „Das Ziel unserer Buße ist die Vereinigung mit Gott“

Bulgarisch-orthodoxes Kirchenoberhaupt rief in Predigt zur Großen Fastenzeit zu Umkehr, Demut und Teilnahme am kirchlichen Leben auf

Ellensburg: Bewaffneter Mann in orthodoxer Kirche überwältigt

Gemeindemitglieder verhindern mögliche Bluttat im US-Bundesstaat Washington

Kommunikation mit Teheraner Kardinal Dominique Mathieu abgebrochen

Seit Beginn der militärischen Eskalation zwischen Israel, den USA und dem Iran gibt es keinen Kontakt mehr zum katholischen Erzbischof von Teheran-Isfahan

England: Immobilieninvestor will geschlossene Kirchen kaufen und erhalten

Samuel Leeds ruft dazu auf, leerstehende Gotteshäuser zu melden – er ist von einer Re-Christianisierung überzeugt