Erzbischof Tichon besuchte Gemeinden im Westdekanat
Erzbischof Tichon von Rusa zelebriert die Göttliche Liturgie in der Düsseldorfer Kirche der Heiligen Jungfrau – unterstützt von Geistlichen aus dem Westdekanat. Foto: Diözese
Im Rahmen seines mehrtägigen Pastoralbesuchs im Westdekanat leitete Erzbischof Tichon von Rusa, Administrator der Diözese Berlin und Deutschland der Russischen Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats (ROK), die Göttliche Liturgie in Düsseldorf. Die Feier fand anlässlich des Fests der Synaxis der Heiligen im deutschen Land statt. Darüber berichtete die Diözese auf ihrer Webseite.
Am 4. Oktober 2025 begann Erzbischof Tichon seinen Besuch im Westdekanat mit einem Treffen in Aachen mit Archimandrit Joseph, dem Dekan des Bezirks. Anschließend besuchte er die Gemeinde „Vierzig Märtyrer von Sebaste“ in Salmtal bei Trier, wo er mit Pfarrer Alexander Maslennikow den Kirchenneubau besichtigte. Danach reiste er weiter zur Kirche der Heiligen Erzengel in Neuss, wo er sich mit Vertretern der Gemeinde austauschte.
Am darauffolgenden Tag feierte Erzbischof Tichon die Göttliche Liturgie in der Kirche der Fürbitte der Allerheiligsten Gottesmutter in Düsseldorf. Unterstützt wurde er von mehreren Geistlichen, darunter Priester Michail Cholmezki, Erzpriester Andrei Mammitsch sowie Diakone der Diözese. Der zweisprachige Gottesdienst wurde feierlich begangen und klang mit einem gemeinschaftlichen Mahl aus.
Die UOJ berichtete zuvor über die gemeinsame Pastoralkonferenz der deutschen Diözesen der Russischen Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats (ROK) und der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA) in Krefeld sowie die Segnung einer neuen Ikone der Synaxis Heiliger der Deutschen Lande.
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