Erzbischof Tichon feierte die Festliturgie zur Kreuzerhöhung in Berlin
Erzbischof Tichon bei der Liturgie zum Fest der Kreuzerhöhung im Auferstehungskathedrale zu Berlin. Foto: Diözese
Zum Fest der Erhöhung des kostbaren und lebensspendenden Kreuzes des Herrn am 27. September 2025 zelebrierte Erzbischof Tichon von Ruza, Administrator der Diözese Berlin und Deutschland der Russisch-Orthodoxen Kirche (ROK), die Göttliche Liturgie in der Kathedrale Christi Auferstehung in Berlin. Darüber berichtete die Diözese auf ihrer Webseite.
Bereits am Vorabend leitete der Erzhirte die feierliche Nachtwache. Nach der Großen Doxologie vollzog er den traditionellen Ritus der Kreuzerhöhung. Während der Liturgie wurde Erzbischof Tichon von mehreren Geistlichen begleitet, darunter Erzpriester Michail Divakov, Diözesansekretär und Oberpriester der Kathedrale, Erzpriester Ilia Chirin, Priester Maxim Yudakov sowie die Protodiakone Vitaly Sadakov und Archil Chkhikvadze.
Im Anschluss an die Litanei des inbrünstigen Flehens wurde ein besonderes Friedensgebet gesprochen. Nach der Liturgie folgten die Verherrlichung des Festes sowie die feierliche Kreuzverehrung durch Bischof und Klerus.
In seiner Predigt betonte Erzpriester Michail Divakov die geistliche Bedeutung des Kreuzes für das Leben der Gläubigen. Anschließend gratulierte Erzbischof Tichon den beiden Geistlichen Erzpriester Michail Divakov (Weihejahr 1972) und Erzpriester Georgij Antoniuk (Weihejahr 1978) zu ihrem persönlichen Weihetag. Er würdigte ihren langjährigen Dienst und wünschte ihnen weiterhin Kraft und Vorbildfunktion für die jüngere Priestergeneration.
Die UOJ berichtete zuvor, dass in Krefeld eine gemeinsame Pastoralkonferenz beider russisch-orthodoxen Kirchen mit gemeinsamer Bischofsliturgie stattfinden wird.
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