Treffen von Sonntagsschulleitern in Krefeld: Austausch und Vernetzung gestärkt

Lehrkräfte und Geistliche aus mehreren Gemeinden kamen in der Kirche der Hl. Barbara in Krefeld zusammen, um über die Zukunft der Sonntagsschulen zu beraten. Foto: ROK
In der russisch-orthodoxen Kirche der Heiligen Großmärtyrerin Barbara in Krefeld (ROK) trafen sich am 20. September 2025 Sonntagsschullehrer sowie Geistliche aus orthodoxen Gemeinden Deutschlands und der Niederlande. Ziel des Treffens war der Austausch über Unterrichtskonzepte, kreative Projekte und Formen der Zusammenarbeit in der religiösen Kindererziehung. Darüber berichtete die Diözese von Berlin und Deutschland der Russisch-Orthodoxen Kirche auf ihrer Webseite.
Der Krefelder Priester Alexej Veselov begrüßte u. a. Priester Anatoli Babyuk von der Gemeinde der St.-Alexander-Newski-Kirche in Rotterdam sowie Lehrer aus Rotterdam, Krefeld, Aachen, Mönchengladbach und Leverkusen.
In Vorträgen und Diskussionen tauschten sich die Teilnehmer über praktische Herausforderungen aus – etwa eingeschränkte Ressourcen, Raumprobleme oder die Einbindung der Eltern – und stellten Lösungsansätze vor. Auch neue Kooperationsformen wie gemeinsame Online-Kurse und Materialpools wurden besprochen. Das Treffen schloss mit der Absicht, die Zusammenarbeit künftig durch digitale Vernetzung und gemeinsame Veranstaltungen weiter auszubauen.
Die UOJ berichtete zuvor, dass in Krefeld eine orthodoxe Jugendkonferenz zum Thema Familie geplant ist.
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