„Marsch für das Leben“: Neuauflage für 2026 in Köln angekündigt

Die UOJ berichtete auch über ihre Social-Media-Kanäle wie etwa auf TikTok über die Veranstaltung.
Am 20. September 2025 demonstrierten in Berlin und Köln mehrere Tausend Menschen beim „Marsch für das Leben“ gegen Schwangerschaftsabbrüche. Veranstalter war der Bundesverband Lebensrecht, ein Zusammenschluss mehrerer Organisationen. In Köln kündigten die Organisatoren gegenüber der UOJ eine Neuauflage für das kommende Jahr an.
Veranstaltungs-Moderatorin Martina erklärte gegenüber dem UOJ-Korrespondenten auf TikTok, dass rund 3000 bis 4000 Teilnehmer in Köln marschierten und jeder einzelne gebraucht werde. Im Herbst 2026 soll es in Köln eine Neuauflage geben.
Mit Plakaten wie „Abtreibung ist Unrecht“ oder „Menschenwürde kennt kein Alter“ forderten die Teilnehmer einen stärkeren rechtlichen Schutz ungeborenen Lebens. Begleitet wurde der Marsch von einem großen Polizeiaufgebot, vereinzelt kam es zu Blockaden. Unterstützung erhielten die Demonstrationen von mehreren katholischen Bischöfen, darunter Bischof Rudolf Voderholzer und Weihbischof Matthias Heinrich.
Der „Marsch für das Leben“ fand erstmals 2002 statt – neben Köln und Berlin sind auch München, Fulda und Münster sowie weitere europäische Metropolen Orte für Demonstrationen.
In Köln hatte die UOJ Aktionen der „Antifa“ gegen den christlichen Marsch „Für das Leben“ dokumentiert.
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