Wiener Pfarrschüler auf Entdeckungstour: Glaube, Natur und Gemeinschaft erleben
Die Kinder der Kirche „St. Stephan der Große“ in Wien besuchten das Stift Melk und pflanzen einen Kirschbaum im Garten der rumänisch-orthodoxen Kirche in St. Pölten. Foto: Gemeinde
Mit großer Begeisterung begaben sich die Schüler der Pfarrschule der rumänisch-orthodoxen Kirche „St. Stephan der Große“ in Wien auf eine Themenexkursion, die sie zu geistlich wie landschaftlich bedeutenden Orten führte. Die Reise mit Priester Emanuel Ștefan Nuțu und Helfern der Pfarrschule verband Gebet, Naturerfahrung und Gemeinschaft – und wurde für die Kinder zu einem unvergesslichen Erlebnis. Darüber berichtete die Gemeinde auf ihrer Facebook-Seite.
Erste Station war die rumänisch-orthodoxe Kirche in St. Pölten, wo die Gruppe vom dortigen Priester Cătălin Soare herzlich empfangen wurde. Als Zeichen der Verbundenheit mit der Schöpfung pflanzten die Kinder einen Kirschbaum und Blumen im Kirchengarten – ein lebendiges Symbol für Hoffnung und Umweltbewusstsein.
Anschließend führte der Weg zum Benediktinerstift Melk, einem bedeutenden spirituellen und architektonischen Ort. Dort beteten die Kinder in der Kirche und bestaunten die barocke Anlage, die inmitten einer eindrucksvollen Naturkulisse liegt.
Ein Höhepunkt war die Bootsfahrt auf der Donau durch die Wachau – eine Kulturlandschaft von beeindruckender Schönheit, die auch zum UNESCO-Welterbe zählt. Die Kinder erlebten die Natur als Ausdruck göttlicher Schöpfung.
Die achtjährige Antonia durfte ihren Geburtstag auf der Reise feiern – ein Tag, den sie sich selbst gewünscht hatte. Ihre Großmutter reiste eigens aus Rumänien an, um diesen Tag mit ihr zu verbringen.
Die Reise vermittelte nicht nur Wissen, sondern auch Werte wie Dankbarkeit, Respekt vor der Natur und Freude an der Gemeinschaft. Priester Emanuel Ștefan Nuțu dankte dafür allen Helfern und Unterstützern herzlich.
Die UOJ berichtet zuvor, dass der rumänisch-orthodoxe Metropolit Serafim in Rumänien den Heiligen Georg den Pilger geehrt hatte.
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