Bischof Hiob brachte die wundertätige Gottesmutterikone nach New York
Heilige Liturgie mit Metropolit Nikolaj von Ostamerika und New York (M.), dem Ersthierarchen der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland, sowie Bischof Hiob von Stuttgart (l.) im Kloster Jordanville. Foto: ROKA
Bischof Hiob (Bandmann) von Stuttgart ist mit der wundertätigen Gottesmutterikone von Kursk in New York angekommen. Dort reiste er ebenso wie Metropolit Nikolaj von Ostamerika und New York, dem Ersthierarchen der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA), in das Kloster der Heiligen Dreiheit in Jordanville/NY. Dies teilte die deutsche Diözese auf ihrem Telegram-Kanal mit.
Die wundertätige Gottesmutterikone von Kursk hatte zuvor die Klosterbruderschaft des Heiligen Hiob von Počaev mit Sitz in München auf Schloss Seyfriedsberg begleitet, wo Metropolit Mark das Hochfest Maria Entschlafens zelebrierte und den Bauplatz der Klosterkirche segnete (die UOJ berichtete).
Nach langjähriger Suche plant die Bruderschaft, das zwischen Augsburg und Ulm gelegene Schloss in ein orthodoxes Kloster, ein Diözesanzentrum sowie ein Priesterseminar zu verwandeln.
Im Kloster Jordanville finden nun in Anwesenheit der Gottesmutterikone sowie von Metropolit Nikolaj und Bischof Hiob Feierlichkeiten zu Ehren der Jordanviller-Potschajewer Gottesmutterikone, der heiligen Märtyrer Florus und Laurus (Patron des Metropoliten Laurus seligen Angedenkens) sowie des heiligen Hiob von Počaev statt.
Das Kloster der Heiligen Dreiheit ist ein Stavropegial-Kloster der ROKA. 1930 von zwei russischen Einwanderern gegründet, wurde es schließlich zu einem geistigen Zentrum der russischen Orthodoxie im Westen.
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