Würzburger orthodoxe Gemeinde nahm an der „Nacht der offenen Kirchen“ teil
Mit einer deutschsprachigen Vesper und Einblicken in den orthodoxen Glauben beteiligte sich die russisch-orthodoxe Gemeinde erstmals an der stadtweiten Veranstaltung.
Am 02. Oktober hat die russisch-orthodoxe Gemeinde in Würzburg erstmals mit einem eigenen Programm an der stadtweiten „Nacht der offenen Kirchen“ teilgenommen. Im Zeller Torhaus feierten die Gläubigen gemeinsam mit ihren Gästen eine Vesper auf Deutsch. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, um die orthodoxe Kirche und ihre Traditionen näher kennenzulernen. Darüber berichtete die Gemeinde.
Im Anschluss an den Gottesdienst stellte die Gemeinde verschiedene Aspekte des orthodoxen Glaubens vor. Im Mittelpunkt standen die Bedeutung der kirchlichen Feste, die Verehrung der Ikonen sowie die Tradition des orthodoxen Kirchengesangs. Die Besucher konnten Fragen stellen und mit den Gemeindemitgliedern ins Gespräch kommen.
Die Gemeinde zeigte sich erfreut über das große Interesse und die zahlreichen Gäste, die den Weg ins Zeller Torhaus gefunden hatten. Mit ihrer ersten Teilnahme an der Veranstaltung wollte sie den Besuchern einen Einblick in das orthodoxe Glaubensleben ermöglichen und den Austausch mit Menschen mit unterschiedlichen kirchlichen Hintergründen fördern.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die Serbisch-Orthodoxe Gemeinde in Augsburg einen Buchabend mit Bischof Grigorije angekündigt hatte.
