Muslimische Gemeinde in Eupen rief nach Messerangriff einen Dschihad aus
In Belgien haben Muslime einen antiukrainischen Dschihad ausgerufen. Foto: Minanews
Vertreter der muslimischen Gemeinde der belgischen Stadt Eupen riefen nach dem Tod eines bewaffneten syrischen Flüchtlings während einer Massenschlägerei in einem Stadtpark einen antiukrainischen Dschihad aus. Dies berichtet der Journalist Rostislaw Demtschuk auf Facebook.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntag, dem 30. August 2026. Mehrere ukrainische Familien hielten sich mit ihren Kindern im Stadtpark auf. In der Nähe spielten Kinder aus muslimischen Familien Fußball. Während des Spiels begannen die Kinder der Migranten, Steine auf die ukrainischen Kinder zu werfen.
Die ukrainischen Eltern verteidigten ihre Kinder. Am Ort des Konflikts bildete sich schnell eine Gruppe von 50 Personen, woraufhin eine Massenschlägerei ausbrach. Die Ukrainer riefen unverzüglich die Polizei.
Einer der muslimischen Eltern, ein 42-jähriger Flüchtling aus Syrien, ignorierte die Aufforderungen der Polizei. Der Angreifer nahm in einem benachbarten Schaschlikrestaurant ein langes Hackmesser und rannte damit auf die Ukrainer zu. Die Polizeibeamten setzten ihre Dienstwaffen ein und verletzten den Mann, woraufhin der Angreifer starb.
Als Reaktion auf das Vorgehen der Polizei und den Konflikt riefen Vertreter der muslimischen Gemeinde von Eupen einen antiukrainischen Dschihad aus. Mitglieder der Gemeinde drohen offen mit Gewalt und kündigen an, alle in der Stadt lebenden Ukrainer zu töten.
Die belgischen Medien berichten ausführlich über den Vorfall, erwähnen jedoch nicht die Drohungen vonseiten der Muslime. Lokale Medien beschreiben den Konflikt als Auseinandersetzung zwischen zwei Familien infolge eines Streits unter Schulkindern. Die belgische Staatsanwaltschaft leitete zwei Ermittlungen ein: Die eine untersucht die Schlägerei selbst, die andere prüft die Rechtmäßigkeit des Vorgehens des Polizisten, der seine Waffe eingesetzt hatte.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die Swjatogorsker Lawra um Hilfe für verwundete Mönche gebeten hatte.
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