Georgischer Abt nannte Mord am Mönch in Swjatogorsk Schmerz aller Christen

Hegumen Nasari Basilaja. Foto: UOJ

Hegumen Nasari Basilaja von der Georgischen Orthodoxen Kirche bezeichnete den Angriff auf die Bewohner der Swjatogorsker Lawra und die Ermordung des Mönchs Warsonofij als eine Tragödie, die den Klerus und alle Christen tief getroffen habe. Dies erklärte der Geistliche gegenüber der georgischen Abteilung der Union Orthodoxer Journalisten.

Nach den Worten des Hegumens erinnert sich die Kirche seit Jahrzehnten an die Verfolgungen des Klerus, an Morde und ähnliche Gewalttaten. Was jedoch in der Swjatogorsker Lawra geschehen sei, bezeichnete er als eine Prüfung von außergewöhnlicher Schwere. „Wir als Geistliche aus einem brüderlichen Land fühlen mit und teilen die große Trauer, die über die Lawra hereingebrochen ist“, sagte Vater Nasari.

Der Geistliche äußerte die Hoffnung, dass alle Umstände des Angriffs untersucht und das Andenken des ermordeten Mönchs angemessen geehrt würden.

Hegumen Nasari rief die Gläubigen außerdem dazu auf, dafür zu beten, dass sich solche Tragödien nicht wiederholen und die Kirche nicht erneut Verfolgung und Gewalt gegenüberstehe. „Wir bitten den Herrn darum, dass sich solche Vorfälle nicht wiederholen und dass wir nicht zu jenen alten Zeiten zurückkehren, die sowohl die Georgische Kirche als auch andere Kirchen während des bolschewistischen Regimes durchlebt haben“, erklärte er.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass in der Swjatogorsker Lawra am neunten Tag für den getöteten Mönch Warsonofij gebetet worden sei.

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Abt Nasari Basilaja drückte der Bruderschaft der Lawra sein Beileid aus und rief dazu auf, dass sich solche Gewalt und Verfolgung nicht wiederholen dürfen.

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