Bochumer orthodoxe Jugendliche besuchten Hiob-Kloster in München
Jugendgruppe aus Bochum. Foto: Jugendgruppe Bochum
Am 26. Juli haben Jugendliche der orthodoxen Gemeinde in Bochum am Tag der offenen Tür im Kloster des heiligen Hiob von Počaev in München teilgenommen. Die Veranstaltung bot jungen Gläubigen die Möglichkeit, das Klosterleben kennenzulernen und sich mit Jugendlichen aus anderen Gemeinden auszutauschen. Darüber berichtete die Jugend auf Instagram.
Während des Besuchs erhielten die Teilnehmer Einblicke in das geistliche Leben der Klostergemeinschaft und konnten an verschiedenen Programmpunkten teilnehmen. Im Mittelpunkt standen Begegnungen, Gespräche und das gemeinsame Erleben des orthodoxen Glaubens.
Der Tag der offenen Tür im Kloster des heiligen Hiob von Počaev gehört zu den regelmäßigen Jugendveranstaltungen der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland und fördert den Austausch sowie die Vernetzung junger Orthodoxer aus verschiedenen Gemeinden Deutschlands.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass Bischof Hiob die Vigil zum Gedenktag des heiligen Großfürsten Wladimir in Bielefeld geleitet hatte.
Lesen Sie auch
Orthodoxe Jugendliche aus Nürnberg pilgerten nach Würzburg
Die Gruppe betete an den Reliquien der Frankenapostel, wurde von der orthodoxen Gemeinde empfangen und erklomm gemeinsam die Festung Marienberg.
Unternehmer möchte katholische Taufen mit 500 Euro belohnen
Der Starnberger Peter Löw startete die Aktion „Starnberger Schutzengelchen“, um junge Familien zur Taufe ihrer Kinder zu ermutigen.
Russisch-orthodoxe Kirche feierte Fest des heiligen Großfürsten Wladimir mit Festgeläut
Bischof Hiob leitete die Liturgie in der Wladimir-Gemeinde in Petershagen und Metropolit Mark empfing die Heiligen Gaben im Hiob-Kloster in München.
Bochumer orthodoxe Jugendliche besuchten Hiob-Kloster in München
Die Jugendgruppe nahm am Tag der offenen Tür teil und nutzte die Gelegenheit zu Begegnung, geistlichem Austausch und Einblicken in das Klosterleben.
Kanadische Influencerin Rebecca Luna starb nach Entscheidung für Sterbehilfe
Die 49-Jährige litt an früh einsetzendem Alzheimer und zog ihren ursprünglich für August geplanten assistierten Tod vor, weil die Krankheit ihr Leben unerträglich machte.
Ermittler schließen extremistisches Motiv nach Brand in syrisch-orthodoxer Kirche aus
Nach dem Feuer im Rohbau einer syrisch-orthodoxen Kirche in Leimen sehen die Ermittlungsbehörden keine Hinweise auf einen politischen oder religiösen Hintergrund.