Rumänisch-orthodoxe Gemeinde Ulm präsentiert sich beim Donaufest

Besucher informieren sich am Stand der rumänisch-orthodoxen Gemeinde „Heilige Apostel Peter und Paul“ beim Donaufest in Ulm über Kultur, Tourismus und die Arbeit der rumänischen Gemeinde. Foto: Gemeinde

Die rumänisch-orthodoxe Gemeinde „Heilige Apostel Peter und Paul“ in Ulm beteiligt sich gemeinsam mit dem rumänischen Generalkonsulat in Stuttgart an der 14. Ausgabe des Donaufests, das noch bis zum 12. Juli in Ulm und Neu-Ulm stattfindet. Das Festival bringt alle zwei Jahre Vertreter und Gemeinden aus den Donauländern zusammen, wie die Metropolie auf ihrer Webseite berichtete.

Am rumänischen Stand informieren Gemeindemitglieder über das touristische und kulturelle Erbe Rumäniens, insbesondere über das Donaudelta. Besucher erhalten zudem Hinweise zur Reiseplanung, Informationsmaterial sowie Angebote zum Erlernen der rumänischen Sprache. Zum Auftakt besuchte auch Ulms Oberbürgermeister Martin Ansbacher den Stand und informierte sich über die Arbeit der Gemeinde und ihre Projekte für die rumänische Gemeinschaft in der Region.

Mit ihrer Teilnahme möchte die Gemeinde ihre Präsenz im öffentlichen Leben stärken und den interkulturellen Austausch mit der deutschen Gesellschaft fördern. Die Verantwortlichen dankten den ehrenamtlichen Helfern für ihren Einsatz und laden Interessierte bis zum Ende des Festivals zum Besuch des rumänischen Standes ein.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass der georgische Parlamentspräsident EU-Angriffe auf die Kirche als „rote Linie“ bezeichnet hatte.

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