Konferenz in Wien: Liturgie als Quelle der Heiligung der Familie

Priester Prof. Daniel Benga während seines Vortrags in Wien: Die Heilige Liturgie ist nicht nur Gottesdienst, sondern ein lebendiger Raum der Verwandlung, in dem die Gnade Gottes die ganze Familie erneuert und heiligt. Foto: Gemeinde

In der rumänisch-orthodoxen Gemeinde „Herabkunft des Heiligen Geistes und des Heiligen Stephan des Großen“ in Wien fand im Rahmen eines Themenjahres zur Seelsorge an der Familie eine gut besuchte Konferenz über die Bedeutung der Göttlichen Liturgie für das christliche Familienleben statt. Mit dem Segen von Metropolit Seraphim wurde die geistliche Dimension familiärer Gemeinschaft vertieft, wie die Metropolie auf ihrer Webseite berichtete.

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Im Mittelpunkt stand die Kernaussage: Die Heilige Liturgie ist das Zentrum des christlichen Lebens und der entscheidende Ort, an dem die Familie Einheit, Erneuerung und Heiligung erfährt. Priester Prof. Daniel Benga betonte, dass die gemeinsame Teilnahme am sakramentalen Leben sowohl die Beziehung zu Gott als auch das Miteinander innerhalb der Familie stärkt.

Ergänzt wurde die Konferenz durch Beiträge zur Ikonografie und eine Dialogrunde zu aktuellen Herausforderungen von Familien. Dabei wurde deutlich, dass Glaube, gegenseitige Unterstützung und aktive Einbindung ins Gemeindeleben zentrale Voraussetzungen für ein gelingendes christliches Familienleben sind.

Die UOJ berichtete zuvor, dass in Offenbach die Weihe einer rumänisch-orthodoxen Kirche stattfand.

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