Mel Gibson beendete Dreharbeiten zu „The Resurrection of the Christ“
Jaakko Ohtonen als Jesus in „Die Auferstehung Christi: Teil 1“. Foto: Elise Lockwood für Lionsgate
Der amerikanische Regisseur Mel Gibson hat die Dreharbeiten zum Film „The Resurrection of the Christ“ abgeschlossen – der Fortsetzung des bekannten Films „Die Passion Christi“. Darüber berichtete The Christian Post.
Das Studio Lionsgate erklärte, dass die Arbeiten am Film früher als geplant abgeschlossen wurden. Die Dreharbeiten dauerten 134 Tage und fanden in verschiedenen Regionen Italiens statt – darunter in Rom, Matera, Bari, Ginosa, Craco und Brindisi.
Der Film wird in zwei Teilen veröffentlicht. Der erste Teil soll am 6. Mai 2027 erscheinen, der zweite am 25. Mai 2028.
Das Studio bezeichnete Gibsons neues Projekt als „Film außergewöhnlichen Ausmaßes“, auf den die Zuschauer mehr als zwanzig Jahre gewartet hätten. Der Regisseur selbst erklärte, die Arbeit an diesem Werk sei für ihn zur Lebensaufgabe geworden.
„Das ist weit mehr als nur ein Film. Seit mehr als zwanzig Jahren trage ich die Mission in mir, die Geschichte zu erzählen, die ich für die wichtigste der Menschheitsgeschichte halte“, sagte Gibson.
Nach Angaben des Regisseurs wird der neue Film nicht nur die Ereignisse nach der Auferstehung Christi behandeln, sondern auch komplexe theologische Themen wie den Kampf zwischen Gut und Böse, den Fall der Engel sowie den Ursprung Satans.
Gibson erklärte außerdem, dass die Wiedervereinigung mit den Schauspielern aus „Die Passion Christi“ geholfen habe, die neue Geschichte „genau so auf die Leinwand zu bringen, wie ich sie mir vorgestellt habe“.
Der 2004 erschienene Film Die Passion Christi wurde zu einem der erfolgreichsten religiösen Filme der Kinogeschichte und spielte weltweit mehr als 600 Millionen US-Dollar ein.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass eine KI ganze Absätze der Papst-Enzyklika schrieb, wie eine Untersuchung ergab.
Lesen Sie auch
Patronatsfest in Wien: Begegnung mit Missionspriester Dan Damaschin geplant
Die traditionsreiche rumänisch-orthodoxe Kapelle in der Wiener Löwelstraße wurde kürzlich zur Pfarrei erhoben
In Rumänien wurde eine Heilige aus der Oblast Czernowitz verherrlicht, die sowjetische Lager überlebte
Die aus der Bukowina stammende Blandina von Iași, die von der Rumänischen Orthodoxen Kirche heiliggesprochen wurde, überlebte die sibirische Verbannung, weigerte sich, Christus abzuschwören, und diente bis an ihr Lebensende bei den Reliquien der heiligen Paraskeva.
Der bulgarische Patriarch Daniil rief zu gelebtem Glauben im Alltag auf
Predigt zum Gedenktag der Sofioter Märtyrer in der Metropolitankirche „St. Petka“
Pilger aus Basel besuchten heilige Stätten in Italien und Griechenland
ROKA-Gemeinde unterwegs zu bedeutenden Orten der Orthodoxie – Athos-Besuch als Höhepunkt
Mel Gibson beendete Dreharbeiten zu „The Resurrection of the Christ“
Die Fortsetzung des Films „Die Passion Christi“ soll in zwei Teilen in den Jahren 2027 und 2028 erscheinen.
Religionsbeauftragter sorgt sich um die Sicherheit der Christen in Israel
Thomas Rachel zieht nach zwölf Monaten eine ernüchternde Bilanz und mahnt besseren Schutz religiöser Minderheiten an