Glaube und Ausdauer: Orthodoxe Jugendliche liefen durch Hamburg

Junge orthodoxe Christen beim Glaubenslauf durch Hamburg mit Christus-Flaggen. Foto: Instagram runthroughchrist

Eine Gruppe junger orthodoxer Christen hat sich am 9. Mai 2026 in Hamburg zum Alsterrun versammelt. Über eine Strecke von rund neun Kilometern durch die Hansestadt verbanden die Teilnehmer sportliche Aktivität mit einem öffentlichen Bekenntnis zu ihrem Glauben. Darüber berichtete der Instagram-Kanal runthroughchrist.

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Im Mittelpunkt der Aktion stand das sichtbare Zeugnis für Christus: Die Läufer führten rote Fahnen mit einer Christus-Ikone mit sich. Organisiert wurde der Lauf von der Initiative „runthroughchrist“, bei der nach eigenen Angaben nicht die sportliche Leistung des Einzelnen, sondern die Nachfolge Christi im Zentrum steht. Unterstützt wurde die Gruppe auch von weiteren christlichen Aktivisten, die sich über soziale Medien vernetzt haben.

Der Lauf ist Teil von regelmäßigen Treffen wie zuletzt im März in Düsseldorf, bei denen Gemeinschaft, Glaube und Sport miteinander verbunden werden. Die Organisatoren sehen darin ein bewusstes Zeichen einer jungen Generation von Christen, die ihren Glauben öffentlich leben und Gemeinschaft aktiv gestalten möchte.


Die UOJ berichtete zuvor, dass in München der Abschluss der ROKA-Konferenz „Erbe und Berufung“ stattfand.

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