Brüderlicher Austausch in Wien: Metropolit Isaak besuchte Metropolit Arsenios

Metropolit Isaak (l.) und Metropolit Arsenios beim Gespräch in Wien.

Bei seinem Aufenthalt in Wien traf der antiochenisch-orthodoxe Metropolit Isaak der Metropolie von Deutschland und Mitteleuropa mit dem griechisch-orthodoxen Metropoliten Arsenios von Austria, Exarch von Ungarn und Mitteleuropa, zu einem brüderlichen Austausch zusammen. Das Treffen stand im Zeichen der österlichen Freude und der kirchlichen Einheit. Darüber berichtete die Metropolie am 17. April 2026 auf ihrer Facebook-Seite.

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Im Mittelpunkt des Austauschs standen Fragen des orthodoxen Religionsunterrichts sowie aktuelle Herausforderungen für die Kirche in einer sich wandelnden gesellschaftlichen Umgebung. Beide Hierarchen betonten die Bedeutung einer fundierten Glaubensvermittlung und einer lebendigen kirchlichen Präsenz.

Darüber hinaus wurden konkrete Möglichkeiten einer weiteren Zusammenarbeit zwischen den Metropolien erörtert. Ziel sei es, gemeinsame Initiativen zu stärken und Synergien im pastoralen und Bildungsbereich zu nutzen.

Abschließend unterstrichen die Metropoliten die Notwendigkeit einer engen Verbundenheit zwischen den Gläubigen und ihren geistlichen Hirten. Nur in Einheit, Liebe und gegenseitiger Unterstützung könne das Zeugnis der Wahrheit Christi glaubwürdig und wirksam weitergetragen werden.

Zuvor hatte Metropolit Isaak im Rahmen seines Wien-Besuchs bereits den römisch-katholischen Wiener Erzbischof Josef Grünwidl getroffen und dabei über Unterstützung für die wachsende antiochenisch-orthodoxe Gemeinde gesprochen. Teil des Gesprächs waren Fragen der Raumsituation sowie der weiteren Zusammenarbeit mit kirchlichen und ökumenischen Partnern.

Die UOJ berichtete zuvor vom Münchner „Marsch fürs Leben“ 2026.

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