EU-Parlament weigert sich anzuerkennen, dass nur Frauen schwanger werden können
Abstimmung im Europäischen Parlament. Foto: Pac group
Am 15. Februar 2026 lehnte das Europäische Parlament einen Änderungsantrag mit der Formulierung „nur biologische Frauen können schwanger werden” ab. Über das Ergebnis der Abstimmung berichtete der polnische Europaabgeordnete Tomasz Froehlich im sozialen Netzwerk X.
Den veröffentlichten Daten zufolge unterstützten 200 Abgeordnete die Initiative, 233 stimmten dagegen und 107 Parlamentarier enthielten sich der Stimme. Infolgedessen erhielt der Änderungsantrag nicht die erforderliche Mehrheit und wurde abgelehnt.
Der Verfasser des Vorschlags, der polnische EU-Abgeordnete Tomasz Froehlich, kritisierte die getroffene Entscheidung. In seinem Kommentar zu den Abstimmungsergebnissen erklärte er, dass die Vorgänge im Parlament ernsthafte Fragen aufwerfen und tiefe Meinungsverschiedenheiten in Fragen der Geschlechtspolitik widerspiegeln.
Der Änderungsantrag wurde im Rahmen der Diskussion über ein Dokument zu Fragen der Rechte und der Gender-Agenda geprüft. Die Debatte über die Formulierungen zeigte die anhaltenden Kontroversen im Europäischen Parlament über Fragen der Geschlechtsdefinition und biologischer Unterschiede.
Zuvor hatte die UOJ darüber berichtet, dass eine österreichische Ministerin vor der Verharmlosung der Christenverfolgung warnte.
Lesen Sie auch
In Norwegen fand ein regionaler Jugendkongress der UOK statt
Teilnehmer aus den skandinavischen Ländern versammelten sich in der norwegischen Hauptstadt zu Gebeten, Vorträgen und Gesprächen mit Priestern.
Patr. Theophilos erörterte Fragen der interorthodoxen Beziehungen mit Delegation der ROK
Bei dem Treffen in Jordanien wurden Fragen der interkirchlichen Beziehungen, der Sicherheit der Heiligtümer und der Arbeit der neuen orthodoxen Universität am Jordan angesprochen.
Metropolit Serafim stärkte Glauben und Gemeinschaft in Worms
Besuch des rumänisch-orthodoxen Metropoliten prägt Festtage der Gemeinde
Gebeine eines im 2. Weltkrieg gefallenen orthodoxen Christen kehren nach 82 Jahren in Heimat zurück
Der Gefreite der US-Armee John A. Walko, der 1944 bei heftigen Kämpfen in Deutschland ums Leben kam, wird nach seiner Identifizierung durch moderne forensische Verfahren in Pennsylvania mit allen militärischen Ehren beigesetzt.
Georgische Patriarch Schio III. über Einheit der orthodoxen Kirchen
Der neue Patriarch von Georgien brachte Demut hinsichtlich seines Amtes zum Ausdruck und betonte die Bedeutung der Anwesenheit von Vertretern ausländischer orthodoxer Kirchen in Tiflis.
Pastoralkonferenz in Nürnberg beriet über Gemeindeleben und Liturgie
Russisch-orthodoxe Geistliche des bayerisch-hessischen Bezirks kamen in der Pfarrei St. Xenia zusammen