Bischof Sofian feierte die Liturgie zu Ehren des Heiligen Ansgar in Hamburg

Die Feier der Heiligen Liturgie in der rumänisch-orthodoxen Pfarrei Hamburg-Harburg zum Fest des Heiligen Ansgar war von großer Beteiligung der Gläubigen geprägt.

Anlässlich des nahen Gedenktages des Heiligen Ansgar hat Bischof Sofian von Kronstadt, Weihbischof der rumänisch-orthodoxen Erzdiözese für Deutschland, Österreich und Luxemburg, am 1. Februar 2026 die Heilige Liturgie in der Gemeinde Hamburg-Harburg gefeiert, wie der Bischof auf seiner Facebook-Seite berichtete.

Auf Einladung von Pfarrer Alexandru Cărbunescu versammelten sich zahlreiche Gläubige, darunter viele Familien und Kinder, die an den Heiligen Sakramenten teilnahmen. Die große Beteiligung wertete der Bischof als Zeichen der lebendigen Gemeindearbeit und des langjährigen seelsorgerischen Engagements des Pfarrers, der die Gemeinde seit neun Jahren begleitet.

In seiner Ansprache stellte Bischof Sofian den heiligen Ansgar sowie die Märtyrer von Brâncov als Vorbilder christlicher Berufung vor. Er betonte die Verantwortung jedes Einzelnen, das Evangelium nicht nur mit Worten, sondern vor allem durch das eigene Leben weiterzugeben.

Abschließend verwies der Weihbischof auf das Wort des heiligen Petronius von Prodromos, wonach auch die orthodoxen Rumänen in Westeuropa Teil des göttlichen Heilsplans seien. Dieser erfülle sich in jedem Menschen, der danach strebe, nach den Geboten Gottes zu leben.

Die UOJ berichtete zuvor, dass der rumänische Patriarch Daniel zu demütigem Gebet als Herzstück der Triodionzeit aufrief. 


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