Iranische Behörden beschuldigen Demonstranten der Brandstiftung 350 Moscheen
Abbas Arakchi. Foto: qafqazinfo.az
Der iranische Außenminister Abbas Arakchi erklärte, dass die Teilnehmer der jüngsten Demonstrationen im Land an der Brandstiftung von mindestens 350 Moscheen beteiligt waren. Dies berichtet Baku TV.
Nach Angaben des Ministers beabsichtigt Teheran, die Organisatoren der Gewalt sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene zu verfolgen.
Der Minister teilte mit, dass sich unter den Demonstranten bewaffnete Gruppen befanden, die das Feuer auf die Polizei und friedliche Bürger eröffneten.
Ihm zufolge „griffen die Demonstranten Krankenwagen und Stadtbusse an. Seltsamerweise nahmen sie Moscheen ins Visier. Und das ist wirklich sonderbar. Kein Iraner würde es wagen, eine Kultstätte in Brand zu setzen.“
Der Außenminister präzisierte, dass insgesamt bis zu 350 Moscheen in Brand gesteckt worden seien, was bei den iranischen Behörden große Besorgnis hervorrufe und ihrer Meinung nach den organisierten und von außen unterstützten Charakter der Unruhen unterstreiche.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass Iran die Hijab-Pflicht für Frauen aufgehoben habe.
Lesen Sie auch
Kloster Vatopedi kündigte Stipendien für Theologiestudenten in Serbien an
Abt Ephraim würdigte Besuch des Gürtels der Gottesmutter und Gastfreundschaft in Serbien
Internationales Treffen von Ehefrauen orthodoxer Priester in Dublin
80 Teilnehmerinnen aus Europa berieten über Glauben, Familie und geistliche Berufung
Ferienlager „Freude an der Freundschaft“ feierte zehnte Ausgabe in Seitenstetten
46 Kinder aus Deutschland und Österreich nahmen an mehrtägigem Programm teil
Metropolit Isaak präsentierte neues Buch über Buße und Beichte
Deutsch-arabische Veröffentlichung „Das Geheimnis der Freiheit“ von Erzpriester Nikola Wahbe jetzt erhältlich
Rumänisches Patriarchat warnte vor Pride-Parade in Bukarest
Kirchenleitung ruft zu Gebet, Besonnenheit und Wahrung christlicher Werte auf
Erzpriester Martinos Petzolt: Aus orthodoxer Sicht gibt es nur eine Kirche Christi
Griechisch-orthodoxer Geistlicher erklärt in einem neuen Video seine Haltung zu Ökumene und Dialog