Gemeinde in Augsburg feierte Patronatsfest und Auffindung der Reliquien
Gottesdienst und Patronatsfest in Augsburg. Foto: Der Bote
Am 12. Oktober 2025 beging die Russisch-Orthodoxe Kirche im Ausland in der Stadt Augsburg das Fest der Auffindung der Reliquien des heiligen Johannes von Shanghai und San Francisco mit einem feierlichen Gottesdienst, zugleich wurde das Patronatsfest gefeiert. Darüber berichtet der Telegram-Kanal der Gemeinde in Augsburg.
Die festliche Liturgie wurde von Bischof Hiob von Stuttgart zelebriert, dabei war dieses freudige Ereignis zu ein wichtiger geistlicher Tag für die orthodoxe Gemeinde und die Gläubigen in Augsburg.
Der heilige Johannes von Shanghai und San Francisco gilt als einer der bekanntesten Hierarchen der Russisch-Orthodoxen Kirche im Ausland. Er war ein Mann tiefen Gebets, großer Demut und selbstloser Nächstenliebe. Durch seine geistliche Stärke und Fürsorge wurde er zu einem Vorbild für viele Gläubige weltweit. Sein Leben und Wirken verbinden bis heute orthodoxe Christen in Ost und West, und das Fest seiner Reliquienauffindung erinnert die Gläubigen an die bleibende Kraft des Glaubens und der Heiligkeit.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass der 12. Oktober als Gedenktag des heiligen Johannes von Shanghai begangen wird.
Lesen Sie auch
Synode der Georgischen Kirche wählt in Tiflis Kandidaten für Patriarchenthron
Im Georgischen Patriarchat findet eine Synodensitzung unter Beteiligung von 38 Hierarchen statt, bei der Kandidaten für den Patriarchenthron gewählt werden.
Die Bischofsversammlung der ROKA beginnt am 29. April in München
Die Sitzungen finden im Kloster der heiligen Elisabeth Feodorowna in Buchendorf statt.
UNO misslingt Versuch, Recht auf Abtreibung international zu verankern
Der Heilige Stuhl und eine Reihe von Delegationen haben eine UN-Resolution wegen umstrittener Formulierungen zu „reproduktiven Rechten“ blockiert.
Crowdfunding für antiochenisch-orthodoxes Kloster in Dollendorf gestartet
Metropolie sammelt Spenden für Erhalt und Ausbau ihres geistlichen Zentrums
Katholische Bischöfe warnen vor „christlichem Abendland“ als Kampfbegriff
Zwischenruf zur europäischen Identität betont Vielfalt statt religiöser Homogenität
„Die Auferstehung macht unser ganzes Leben anders oder wir haben sie nicht verstanden“
Erzpriester Matthias Zierenberg deutete die Botschaft der Myronträgerinnen als radikalen Bruch mit der Erfahrung von Tod und Leid