Kinder in Österreich und Rumänien erhielten Hilfe zum Schulstart

Kinder im ländlichen Raum bekommen, was sie für den Schulstart benötigen. Foto: Gemeinde

Kinder im ländlichen Raum bekommen, was sie für den Schulstart benötigen. Foto: Gemeinde

Die rumänisch-orthodoxe Gemeinde „Mariä Verkündigung“ in Vöcklabruck und Gmunden hat auch in diesem Jahr gemeinsam mit dem Kulturverein „Agapis“ das Hilfsprojekt „Erster Schulranzen 2025“ erfolgreich durchgeführt. Ziel der Initiative ist es, Kindern aus sozial benachteiligten Familien einen guten Start ins neue Schuljahr zu ermöglichen. Darüber berichtete die deutsche Metropolie der Rumänisch-Orthodoxen Kirche mit Sitz in Nürnberg auf ihrer Webseite.

Mehr als 200 Kinder in Österreich und Rumänien erhielten vollständig gepackte Schulranzen mit Heften, Stiften und anderen Lernmaterialien. Unterstützt wurden unter anderem Familien in den rumänischen Pfarreien Deal, Reciu, Subcetate, Mintiu Gherlii und Ciurila. In Österreich kamen die Spenden ebenfalls bedürftigen Kindern zugute.

Die Aktion wurde durch das Engagement zahlreicher Freiwilliger, den Einsatz von Priester Alexandru Chința sowie die Zusammenarbeit mit dem rumänischen Verein „Educatio Humanis“ ermöglicht. Der Geistliche betonte: „Es ist bereits Tradition, dass Christen aus der Diaspora zu Schulbeginn Hoffnung und ein Lächeln schenken.“

Das Projekt besteht seit 2020 und hat sich mittlerweile zu einem festen Bestandteil karitativer Arbeit in der rumänischen Gemeinschaft in Österreich entwickelt. Die Organisatoren betonen, dass die Initiative weiter wächst und jedes Jahr mehr Kinder erreicht.

Die UOJ berichtete zuvor, dass in Österreich rumänisch-orthodoxe und katholische Christen der Schöpfung gedacht hatten.

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