Israelische Polizei verbot, die Verklärung des Herrn am Berg Tabor zu feiern
Berg Tabor am Tag der Verklärung. Foto: pravkhabarovsk.ru
Die israelische Polizei hat das Fest der Verklärung des Herrn auf dem Berg Tabor verboten und begründete dies damit, dass die Organisatoren keine Sicherheitsgarantien für das Ereignis vorgelegt hätten.
Die Pressestelle der israelischen Strafverfolgungsbehörden erklärte, dass „Schimon Ben Schabo, Kommandeur des nördlichen Polizeibezirks, den Befehl erteilt hat, die geplante Massenveranstaltung „Verklärung des Herrn“, die am 20. August auf dem Berg Tabor stattfinden sollte, zu verbieten“.
Die Polizei erklärte als Ursache die Nichterfüllung einer Reihe von Bedingungen für die Durchführung des Festes und für die Sicherheit der Teilnehmer seitens der Organisatoren. Ein weiterer Bestandteil war, dass der für die Feierlichkeiten in den vergangenen Jahren zuständige Vertreter des israelischen Innenministeriums zurückgetreten ist.
Die Entscheidung, das Fest zu verbieten, wurde auch vom Jüdischen Nationalfonds, der Feuerwehr, dem Rettungsdienst und dem Park- und Naturschutzamt unterstützt.
Archäologen haben kürzlich eine 1300 Jahre alte Kirche in Israel entdeckt, wie die UOJ berichtete.
Lesen Sie auch
Patriarch Porfirije erinnerte zum 35. Todestag an Patriarch German
Das Oberhaupt der Serbisch-Orthodoxen Kirche würdigte das Wirken eines seiner Vorgänger, der sich für die Wiederaufnahme des Baus der Sava-Kirche eingesetzt hatte.
Saint-Serge-Institut veröffentlichte Kursangebot für das erste Semester
20 Bachelor-Kurse und sieben Master-Seminare werden online live und auf Abruf angeboten
Der reiche Jüngling und die „eiserne Mauer“ des Eigenwillens
Priester Matthias Fröse deutete das Evangelium als Aufruf, die Bindungen des eigenen Herzens zu erkennen und sich von Christus verwandeln zu lassen.
Erzbischof Tichon zelebrierte zum Festabschluss der Verklärung des Herrn
Der Administrator der Berliner Diözese feierte gemeinsam mit Geistlichen die Göttliche Liturgie und empfing eine Kindergartengruppe.
Bischof Hiob von Stuttgart traf Metropolit Antonius in Moskau
Der Vorsitzende des Außenamtes des Moskauer Patriarchats empfing den Bischof der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland zu einem Gespräch.
Bauarbeiten für rumänisch-orthodoxe Kirche in Düsseldorf haben begonnen
Nach der Weihe des Grundsteins im Mai starteten auf dem Grundstück am Werstener Feld nun die Fundamentarbeiten für den Kirchenneubau.