Junge Republikaner: Amsterdams Worte zur UOK sind die unanqueme Wahrheit
Robert Amsterdam. Foto: Youtube-Kanal von Tucker Carlson.
Der New York Young Republicans Club (NYYRC) hat eine Diskussion mit dem internationalen Anwalt Robert Amsterdam zur Situation der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche angekündigt. Die Veranstaltung ist für den 5. August 2025 geplant.
Die Organisatoren betonen, dass das Thema religiöse Verfolgung in der Ukraine von den wichtigsten amerikanischen Mainstream-Medien totgeschwiegen wird. „Die Mainstream-Medien werden diese Diskussion nicht ansprechen, und man darf sie auf keinen Fall verpassen“, so der NYYRC.
Sie verbreiteten Robert Amsterdams Beitrag auf X und wiesen auf die Probleme der Religionsfreiheit in der Ukraine hin.
„Wir haben Russlands Vorgehen stets verurteilt, und es wurden gegen Russland mehr Sanktionen verhängt als gegen jede andere Nation. Unsere Steuern fließen jedoch in die Ukraine, daher müssen wir sie für religiöse Verfolgung zur Rechenschaft ziehen“, schrieb Amsterdam im sozialen Netzwerk X.
Die Young Republicans weisen darauf hin, dass Amerikaner die Verantwortung haben, die ethische Verwendung von Steuergeldern zu überwachen. „Kein seriöser Mensch kann Roberts Erfolgsbilanz in Bezug auf Russland bestreiten“, betonte die Organisation.
Die Diskussion wird sich mit dem „Krieg gegen die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche“ im Kontext der amerikanischen Finanzhilfe für Kiew befassen.
Zuvor hatte die UOJ geschrieben, dass Selenskyj laut Amsterdam die UOK weiterhin verfolgt, während die Bevölkerung protestiert.
Lesen Sie auch
Internationales Treffen der Orthodoxen Jugend kehrt nach Bukarest zurück
Rund 2.400 junge Orthodoxe aus Rumänien und der Diaspora werden Ende August zum ITO 2026 in der rumänischen Hauptstadt erwartet.
Patriarch Daniel: „Kinder und Jugendliche sind Gaben Gottes“
Der rumänisch-orthodoxe Hierarch betonte zum Beginn des Schuljahres die Bedeutung christlicher Erziehung und des Religionsunterrichts.
US-Anwalt R. Amsterdam verlangte Untersuchung des Mönchsmords in der Lawra
Internationale Menschenrechtler fordern, die Verantwortlichen für die Ermordung des Mönchs Warsonofij Turjanski zu ermitteln und zur Rechenschaft zu ziehen.
Vom Suchenden zum Getauften: Daniel findet zur Orthodoxie
Ein 26-Jähriger wurde bei Karlsruhe in einem Baggersee orthodox getauft: Daniel hatte zuvor kaum Berührung mit dem christlichen Glauben.
Priester Daniel Schärer: „Die Mauer zwischen uns und Gott abreißen“
Der Geistliche sprach in Zürich über das Gleichnis vom reichen Jüngling und rief dazu auf, die asketische Tradition der Kirche zu pflegen.