Die Störung der Reliquien der Heiligen in der Kiewer Höhlenkloster ist ein Frevel, – Amsterdam

Robert Amsterdam. Foto: TRT World

Der internationale Anwalt Robert Amsterdam, der die Interessen der Ukrainischen Orthodoxen Kirche vertritt, erklärte in einem Interview mit dem türkischen Sender TRT, dass das Eindringen der ukrainischen Behörden in eine der am meisten verehrten Heiligtümer der orthodoxen Welt – die Kiew-Petscherskaja Lawra – ein völliger Frevel sei. Das Interview des Anwalts der UOK wurde am 4. April 2025 auf dem YouTube-Kanal Nexus veröffentlicht.

Bei der Kommentierung der Arbeit der Kommission zur „Untersuchung“ der Reliquien der heiligen Petersburger Mönche erzählte Robert Amsterdam dem türkischen Publikum, dass sie im vergangenen Monat „buchstäblich in die heiligste Lawra der Ukraine eingedrungen sind und die Reliquien der Heiligen, die seit tausend Jahren verehrt werden, stören“.

„Das ist ein völliger Frevel“, – betonte der internationale Menschenrechtsanwalt.

 

Lesen Sie auch

Neuerscheinung: „Kirche und Sexualität: zwischen Tradition und Postmoderne“

Der neue DOM-Tagungsband im Verlag Hagia Sophia versammelt orthodoxe Beiträge zu Sexualität, Seelsorge, Familie und kirchlicher Verantwortung.

Erzbischof Tichon von Rusa feierte Liturgie im St.-Georgs-Kloster

Zum 13. Sonntag nach Pfingsten predigte der Geistliche über das Gleichnis von den bösen Weingärtnern und ehrte Hegumen Daniil zu dessen 50. Geburtstag.

Rumänische Gemeinde München gedachte der Enthauptung Johannes des Täufers

Akathistos und Göttliche Liturgie zum Gedenktag des heiligen Johannes des Vorläufers mit Priester Alexandru Nan.

Orthodoxe Jugendliche wanderten gemeinsam nach Denkendorf

Bei dem Ausflug besuchten die Jugendlichen die historische Klosterkirche, wo Vater Ilja Limberger sie durch die Geschichte des ehemaligen Klosters führte.

Bischof Sofian lobte in Bern die Katechesearbeit der Gemeinde

Der rumänisch-orthodoxe Bischof würdigte besonders die engagierte Begleitung von Kindern und Jugendlichen sowie ihre aktive Teilnahme am Gottesdienst und Gemeindeleben.

Georgischer Abt nannte Mord am Mönch in Swjatogorsk Schmerz aller Christen

Abt Nasari Basilaja drückte der Bruderschaft der Lawra sein Beileid aus und rief dazu auf, dass sich solche Gewalt und Verfolgung nicht wiederholen dürfen.