Trump: Lasst uns Gott wieder in unser Leben zurückbringen

Donald Trump. Foto: snob.ru

Am 6. Februar 2025 rief US-Präsident Donald Trump während des traditionellen Gebetsfrühstücks die Amerikaner dazu auf, Gott wieder in ihr Leben zurückzubringen, berichtet apnews.com.

Auf der Veranstaltung kündigte Trump die Gründung einer Arbeitsgruppe unter der Leitung der Generalstaatsanwältin Pam Bondi zur Bekämpfung der „antichristlichen Diskriminierung“ an.

Trump betonte, dass sich seine Einstellung zum Glauben nach den Attentaten von 2024 verändert habe. „Ich habe an Gott geglaubt, aber jetzt fühle ich es stärker, etwas ist passiert!“, sagte er.

„Ich fühle, dass die Kugel nur wenige Millimeter entfernt war, aber ich bin hier. Es war Gott – derjenige, der mich gerettet hat“, betonte Trump.

Der Präsident der USA forderte auch die Amerikaner auf, „Gott wieder in ihr Leben zurückzubringen“ und erklärte, dass „Religion die Grundlage des amerikanischen Lebens ist und wir sie mit voller Hingabe verteidigen müssen“.

Zuvor berichtete UOJ, dass Trump ein Dekret zur Verhinderung der Teilnahme von Transgendern an Frauensportarten unterzeichnet hatte.

Lesen Sie auch

In Afrika nahmen 45 Bewohner Mosambiks den orthodoxen Glauben an

Priester Christos Sitoe erklärte den neuen Gliedern der Kirche das Wesen des orthodoxen Glaubens.

In der RKK verurteilte man die Maßnahmen zur Abschiebung von Migranten aus der EU

Vertreter der RKK riefen zu Barmherzigkeit in der Migrationspolitik Europas auf und zitierten Papst Leo XIV.

Priester Daniel Schärer: „Der erste Schritt zur Demut ist die Selbsterkenntnis“

Der Geistliche der russisch-orthodoxen Auferstehungskirche Zürich stellte die Demut des Hauptmanns von Kapernaum als Vorbild für Christen heraus

Patriarch Daniil fordert Wiedereinführung von Religionsunterricht in Bulgarien

Der bulgarische Patriarch hat sich für das Schulfach „Tugenden und Religion“ ausgesprochen, um Kindern den Zugang zur orthodoxen Glaubenstradition und zur Geschichte des bulgarischen Bildungswesens zu ermöglichen.

Patriarch Daniil: Wie elf andere Kirchen erkennen wir die OCU nicht an und stützen die UOK

Patriarch Daniil erklärte, dass die Bulgarische Kirche die OKU nicht anerkenne und gemeinsam mit der Mehrheit der Ortskirchen die kanonische UOK unterstütze.

Vidovdan-Feier in Salzburg erinnerte an serbisches Glaubens- und Geschichtserbe

Gottesdienst, Gedenkfeier und Akademie würdigten den serbisch-orthodoxen Gedenktag an die Schlacht auf dem Amselfeld von 1389 und seine geistliche Bedeutung