Amsterdam: Die Verfolgung der UOC wurde von der US-Regierung finanziert
Selenskyj und Biden in der Michaelskathedrale. Foto: PCU
Der internationale Anwalt der UOK, Robert Amsterdam, erklärte in einem Interview mit dem Kanal Jesus Christ’s CEOs TV, dass Politiker die religiöse Situation in der Ukraine für ihre eigenen Zwecke nutzen.
„Leider war es unsere Regierung in der Ukraine, die einen Teil der Verfolgung der Kirche, die ich vertrete, finanziert hat. Wir müssen sicherstellen, dass die staatliche Politik die Religionsfreiheit direkt unterstützt und Religion nicht für außenpolitische Ziele missbraucht. Ich halte das für äußerst wichtig“, sagte der Anwalt.
Seiner Meinung nach dürfen „weder das Christentum noch irgendeine andere Religion oder deren Anhänger für die Förderung spezifischer außenpolitischer Ziele genutzt werden“.
„Die Universalität Christi steht über den aktuellen Problemen von Konzernen und Politik. Wir können die Religion nicht politisieren“, erklärte Amsterdam. Gleichzeitig meinte er, dass „die US-Regierung Religion zu einem Aspekt ihrer Außenpolitik gemacht hat“. Über welche Administration er spricht, spezifizierte der Anwalt jedoch nicht.
Zuvor berichtete UOJ, dass Robert Amsterdam in den USA einen Bericht über die Verfolgung der UOC präsentieren wird.
Lesen Sie auch
In Afrika nahmen 45 Bewohner Mosambiks den orthodoxen Glauben an
Priester Christos Sitoe erklärte den neuen Gliedern der Kirche das Wesen des orthodoxen Glaubens.
In der RKK verurteilte man die Maßnahmen zur Abschiebung von Migranten aus der EU
Vertreter der RKK riefen zu Barmherzigkeit in der Migrationspolitik Europas auf und zitierten Papst Leo XIV.
Priester Daniel Schärer: „Der erste Schritt zur Demut ist die Selbsterkenntnis“
Der Geistliche der russisch-orthodoxen Auferstehungskirche Zürich stellte die Demut des Hauptmanns von Kapernaum als Vorbild für Christen heraus
Patriarch Daniil fordert Wiedereinführung von Religionsunterricht in Bulgarien
Der bulgarische Patriarch hat sich für das Schulfach „Tugenden und Religion“ ausgesprochen, um Kindern den Zugang zur orthodoxen Glaubenstradition und zur Geschichte des bulgarischen Bildungswesens zu ermöglichen.
Patriarch Daniil: Wie elf andere Kirchen erkennen wir die OCU nicht an und stützen die UOK
Patriarch Daniil erklärte, dass die Bulgarische Kirche die OKU nicht anerkenne und gemeinsam mit der Mehrheit der Ortskirchen die kanonische UOK unterstütze.
Vidovdan-Feier in Salzburg erinnerte an serbisches Glaubens- und Geschichtserbe
Gottesdienst, Gedenkfeier und Akademie würdigten den serbisch-orthodoxen Gedenktag an die Schlacht auf dem Amselfeld von 1389 und seine geistliche Bedeutung