Ausstellung serbischer Heiligtümer aus dem Kosovo und Metohija in Paris eröffnet
Patriarch Porfirije bei der Eröffnung der Ausstellung. Foto: SPC
Am 23. November 2024 wurde im UNESCO-Hauptquartier in Paris eine Ausstellung eröffnet, die dem 20. Jahrestag der Aufnahme des serbischen Klosters Visoki Dečani in die Liste des Weltkulturerbes gewidmet ist, wie die Website der Serbischen Orthodoxen Kirche berichtet.
Die Ausstellung wurde von Seiner Heiligkeit Patriarch Porfirije von Serbien eröffnet, der in seiner Rede die Bedeutung der serbischen Heiligtümer als spirituelle und kulturelle Leuchttürme hervorhob.
„Diese christlichen Heiligtümer bezeugen stets die Heiligkeit und weisen auf sie als höchstes Ideal und Gebot des Evangeliums hin“, sagte der Patriarch und dankte der UNESCO für die Bewahrung des serbischen Erbes für künftige Generationen und die gesamte Menschheit.
Die Ausstellung wird bis Ende Dezember 2024 für die Öffentlichkeit zugänglich sein.
Lesen Sie auch
Rumänisch-orthodoxe Gemeinde soll Josephskirche in Eppelheim übernehmen
Pfarreirat der Katholischen Stadtkirche Heidelberg stimmt mit deutlicher Mehrheit für den Verkauf an die rumänisch-orthodoxe Gemeinde
Kirche im elsässischen Mulhouse verwüstet – Tatverdächtiger in Psychiatrie eingewiesen
Unbekannter beschädigte gezielt christliche Symbole in der Kirche St. Stefan – Ermittlungen dauern an
Bischof Andrej feierte Fest der Geburt Johannes des Täufers in Zürich
Serbisch-orthodoxer Hierarch würdigte die Bedeutung des Vorläufers Christi und rief die Gläubigen zu Buße, Demut und Treue zu Gott auf
Metropolit Serafim besuchte Patronatsfest der Gemeinde in Schwäbisch Hall
Rumänisch-orthodoxe Gläubige feierten die heiligen Apostel Petrus und Paulus sowie das fünfjährige Amtsjubiläum von Pfarrer Adam Botoșineanu
Vermisster Nathan aus Freiburg wurde tot aufgefunden
Familie geht davon aus, dass der junge Mann Ende Juni während eines Jogginglaufs vermutlich infolge der Hitze ums Leben kam
Georgischer Parlamentspräsident nennt EU-Angriffe auf Kirche „rote Linie“
Schalwa Papuaschwili hat die Attacken von EU-Vertretern auf die Georgische Orthodoxe Kirche als unzulässig verurteilt und eine sofortige sowie strikte Reaktion gefordert, um solche Vorfälle nicht zum Präzedenzfall werden zu lassen.