Seminar für serbisch-orthodoxe Geistliche in Jagodina abgehalten

13. Februar, 22:07 Uhr
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Gruppenfoto der teilnehmenden Geistlichen und Referenten mit Metropolit Jovan von Šumadija nach der Heiligen Liturgie und dem Fortbildungsseminar in Jagodina. Foto: Metropolie Gruppenfoto der teilnehmenden Geistlichen und Referenten mit Metropolit Jovan von Šumadija nach der Heiligen Liturgie und dem Fortbildungsseminar in Jagodina. Foto: Metropolie

Metropolit Jovan feierte die Göttliche Liturgie und eröffnete Fortbildung zum liturgischen Leben

Am 10. Februar 2026 hat Metropolit Jovan von Šumadija der Serbisch-Orthodoxen Kirche in Jagodina die Heilige Liturgie gefeiert und im Anschluss ein Seminar zur Weiterbildung orthodoxer Geistlicher eröffnet. Die Veranstaltung vereinte Priester mehrerer Vikariate sowie Dozenten der Theologischen Fakultät in Belgrad, wie das Patriarchat auf seiner Webseite berichtete.

Am Fest der heiligen Ephraim und Isaak des Syrers zelebrierte Metropolit Jovan die Liturgie in der Kirche der Heiligen Apostel Petrus und Paulus in Jagodina. Neben zahlreichen Gläubigen nahmen Geistliche und Mönche aus den Bistümern Beli, Oplenac und Rača teil. Mehrere Erzpriester, Priester und Diakone konzelebrierten, während der Männerchor „Parousia“ aus Jagodina den Gottesdienst musikalisch gestaltete.

Im Anschluss fand im neuen Pfarrhaus ein Fortbildungsseminar für die Geistlichen der Vikariate Belička, Oplenac und Račan statt. Organisiert wurde es mit Unterstützung von Erzpriester Milan Đorđević und der örtlichen Ordensgemeinschaft.

Unter dem Titel „Liturgisches Leben in Theorie und Praxis“ hielten Professoren der Orthodoxen Theologischen Fakultät in Belgrad Vorträge, darunter Dekan Prof. Dr. Srboljub Ubiparipović sowie weitere Hochschullehrer. Die Referate behandelten zentrale Fragen der liturgischen Praxis und der pastoralen Verantwortung.

Metropolit Jovan dankte den Referenten für ihr Engagement. Eine anschließende Diskussion zeigte laut Veranstaltern das große Interesse der Priester an der Vertiefung liturgischer Themen und an der Stärkung des kirchlichen Lebens in der Region.

Die UOJ berichtete zuvor, dass zwei Athos-Heilige vom Ökumenischen Patriarchat offiziell kanonisiert wurden.

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