Patriarch Theophilos III. empfing ROKA-Pilgergruppe mit Metropolit Mark

Patriarch Theophilos III. empfing Metropolit Mark von Berlin und Deutschland (r.), Bischof Hiob von Stuttgart (l.) und die Pilgergruppe aus Deutschland. Foto: Patriarchat

Die jährliche Pilgerreise der deutschen Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA) ins Heilige Land hat mit einem offiziellen Empfang im Griechisch-Orthodoxen Patriarchat von Jerusalem einen Höhepunkt erreicht. Am 3. August 2026 empfing Patriarch Theophilos III. Metropolit Mark von Berlin und Deutschland, Bischof Hiob von Stuttgart sowie die rund 60-köpfige Pilgergruppe in Jerusalem. Darüber berichtete die Diözese auf ihrem Telegram-Kanal.

Im Rahmen der Reise nahmen die Pilger mit Metropolit Mark und Bischof Hiob auch am Patronatsfest des russisch-orthodoxen Frauenklosters der heiligen Apostelgleichen Maria Magdalena im Garten Gethsemane am Ölberg teil. Das Kloster zählt zu den bedeutendsten russisch-orthodoxen Heiligtümern im Heiligen Land und ist traditionell ein Höhepunkt der jährlichen Pilgerfahrt der ROKA.

Zum weiteren Programm der Pilgerreise gehören Besuche der bedeutendsten Heiligtümer Jerusalems und seiner Umgebung sowie Fahrten nach Bethlehem, Jericho und Hebron. Darüber hinaus sind Stationen in Galiläa mit dem See Genezareth und an der Taufstätte des Herrn am Jordan vorgesehen. Außerdem sieht das Programm die Teilnahme an Gottesdiensten in mehreren Klöstern und Kirchen vor, darunter in der Grabeskirche in Jerusalem.

Die UOJ berichtete zuvor, dass Erzpriester Matthias Zierenberg in Limburg das Evangelium vom sinkenden Petrus als Glaubensschule deutete, in der Christus seine Jünger Schritt für Schritt zur Erkenntnis seiner Gottheit und zu einem reifen Vertrauen führt.

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