Hiob-Kloster in Seyfriedsberg bat um Spenden für dringende Sanierungsarbeiten

Auf dem Kloster in Seyfriedensberg. Foto: ROCOR-Studies

Das Kloster des heiligen Hiob von Potschajew in Seyfriedsberg in Bayern hat zu Spenden für dringend notwendige Sanierungsarbeiten aufgerufen. Nach Angaben der Bruderschaft haben jahrzehntelang gewachsene Efeuwurzeln die Stützmauern unter dem Hauptgebäude erheblich beschädigt. Fachleute warnen, dass ohne eine baldige Sicherung des Hanges Teile des westlichen Gebäudeflügels instabil werden könnten. Darüber berichtete ROCOR-Studies auf Instagram.

Für die Arbeiten werden nach den derzeitigen Schätzungen rund 60.000 Euro benötigt. Geplant sind die schrittweise Instandsetzung der historischen Mauern, der Austausch beschädigter Mauersteine sowie die Verankerung des Hanges mit speziellen Tiefenankern. Ziel ist es, das historische Gebäude langfristig zu sichern und als neues Zuhause des Klosters zu erhalten.

Das Kloster des heiligen Hiob von Potschajew gehört zu den bedeutenden geistlichen Traditionen der Russisch-Orthodoxen Kirche im Ausland. Seine Geschichte reicht von Ladomirová in der heutigen Slowakei über München bis nach Nordamerika. Mit einer Spendenkampagne hofft die Bruderschaft nun auf die Unterstützung orthodoxer Gläubiger, damit das historische Kloster in Seyfriedsberg dauerhaft erhalten werden kann.

Weitere Informationen zur Spendenaktion kann man hier lesen.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass eine Terrorfahrt beim Berliner CSD ein Todesopfer forderte und 16 Menschen verletzte.

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