Katecheseprojekt „Die Gute Nachricht“ für Kinder startete mit ersten Bänden

Die ersten Bände der Katechesereihe „Die Gute Nachricht“ erscheinen in rumänischer und deutscher Sprache und richten sich an Kinder in orthodoxen Pfarrschulen und Familien der Diaspora. Foto: Metropolie

Mit der Veröffentlichung der ersten beiden Bände des Katecheseprojekts „Die Gute Nachricht“ hat die Rumänisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa ein neues Lehrwerk für die religiöse Bildung von Kindern vorgestellt. Die Reihe erscheint mit dem Segen von Metropolit Serafim und richtet sich an Pfarrschulen sowie orthodoxe Familien im deutschsprachigen Raum, wie die Metropolie berichtete.

Das vor zwei Jahren gestartete Projekt wurde vom Bereich Katechese und Jugend der Metropolie entwickelt. Initiator ist Priester Emanuel Nuțu, Kulturberater der Metropolie, gemeinsam mit Prof. Dr. Cristina Benga, Leiterin des Fachbereichs Religionspädagogik. Geplant sind insgesamt zwölf Bände in rumänischer und deutscher Sprache für zwei Altersgruppen, die das gesamte Kirchenjahr abdecken. Der erste Band behandelt die Sonntage der Oktoche vom 18. Sonntag nach Pfingsten bis zum Zachäus-Sonntag.

Die Bände verbinden die Auslegung des Sonntagsevangeliums mit Fragen, Spielen, Kreativaufgaben und Hintergrundwissen. Sie sollen sowohl Katecheten als auch Eltern und Großeltern bei der Glaubensvermittlung unterstützen. Nach Angaben der Metropolie entstand das Werk überwiegend in ehrenamtlicher Zusammenarbeit und soll aufgrund der deutschen Ausgabe auch in anderen orthodoxen Gemeinden im deutschsprachigen Raum eingesetzt werden können.

Der im Doxologia Verlag erschienene Band ist über Online-Buchhandlungen und den religiösen Buchhandel sowie über die Kulturabteilung der Metropolie (E-Mail: cultural@mitropolia-ro.de) erhältlich.

Die UOJ berichtete zuvor, dass die deutsche Lebensrechtorganisation ALfA und die britische SPUC Projekte zum Schutz ungeborener Kinder und schwangerer Frauen fördern wollen.

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