Mosambik: Dutzende Taufen im russisch-orthodoxen Exarchat von Afrika
Taufen und Heilige Liturgie im Dorf Tomboe: 38 Menschen wurden im Norden Mosambiks in die Orthodoxe Kirche aufgenommen. Foto: Exarchat
Im Patriarchalischen Exarchat von Afrika der Russischen Orthodoxen Kirche sind in Mosambik erneut zahlreiche Menschen getauft worden. Insgesamt 38 Einheimische wurden in einer neu gegründeten Gemeinde in die Orthodoxe Kirche aufgenommen, wie das Exarchat am 15. Juni 2026 auf seiner Webseite berichtete.
Die Taufen fanden am 13. Juni im Dorf Tomboe in der Provinz Niassa statt. Sie wurden im Rahmen einer Pastoralreise durch den Norden des Landes von Priester Christos Sitoe, Rektor der Dreifaltigkeitskirche in Maputo, gespendet. Nach dem Sakrament segnete der Priester auch die Häuser der Neugetauften.
Am darauffolgenden Sonntag, dem Fest „Aller Heiligen der russischen Lande“, feierte Priester Christos die Göttliche Liturgie in der Kirche der Geburt des heiligen Johannes des Täufers in derselben Region. Dabei empfingen die Neugetauften erstmals die Heilige Kommunion und wurden so vollständig in das kirchliche Leben der orthodoxen Gemeinde integriert.
Die UOJ berichtete zuvor, dass Metropolit Irinej von Bačka in einem Interview über Glaubenszeugnis, Verfolgungserfahrungen und die geistliche Erneuerung des serbischen Volkes nach der kommunistischen Zeit sprach.
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