Patriarch Theophilos: Die Kirche von Jerusalem durchlebt eine Zeit schwerer Prüfungen

Besuch des Patriarchen von Jerusalem in Athen Juni2 2026

Am 7. Juni 2026 erklärte Patriarch Theophilos III. von Jerusalem nach der Göttlichen Liturgie im Metochion des Heiligen Grabes in Athen, dass die Orthodoxe Kirche von Jerusalem gegenwärtig mit ernsten Herausforderungen konfrontiert sei, die durch die anhaltende Instabilität im Heiligen Land verursacht würden. Darüber berichtete die griechische Redaktion der UOJ.

„Heute befindet sich die Kirche von Jerusalem mehr denn je in einem Umfeld, das von Unordnung, Sorge und Verwirrung geprägt ist“, betonte das Oberhaupt der Jerusalemer Kirche. Gleichzeitig unterstrich der Patriarch, dass der auferstandene Christus weiterhin „die Zuflucht und die Hoffnung aller Menschen, insbesondere unserer christlichen und orthodoxen Brüder und Schwestern“ bleibe.

Nach den Worten des Patriarchen Theophilos III. trägt das Jerusalemer Patriarchat trotz der schwierigen Lage in der Region weiterhin Verantwortung für die Bewahrung der heiligen Stätten des Christentums und setzt sich für deren lebendiges geistliches Leben ein.

Wie bereits berichtet, setzt der Patriarch derzeit eine Reihe internationaler Begegnungen in verschiedenen Ländern fort. Im Mittelpunkt der Gespräche steht die aktuelle Sicherheitslage der Christen im Nahen Osten.

Die Union orthodoxer Journalisten schrieb, dass Patriarch Theophilus III. von Jerusalem in Athen eingetroffen sei.

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